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DieVegetaGreta

Der westliche Mittelschichtsmann und seine Islam-Affinität?

Was meint ihr zu folgender These: Dass gerade weiße Mittelschichtsmänner von männlichen Flüchtlingen/Asylbewerbern profitieren bzw. vom islamistischen Glauben/Politik die eingebürgert wird?

Der Islam ist wohl eine der radikalsten Unterdrückungsidiotien die es im Patriarchat gibt. Sein System vertuscht nicht mal seine Misogynie und den Speziesismus.

Progressiv eingerichtet Gruppen und Partein, werden auch häufig von weißen Mittelschichtsknaben geführt. Schwulheit und Transsexualismusglaube (Männer die sich von zumeist Männern feminisieren) trägt unter dessen auch nicht gerade was zum Wohlergehen für Frauen und Tiere bei.

Von daher ist es eigentlich nur eine Frage der Toleranz. "Progressive" Männer sehen den Islamismus als "Teil von" daher Brudersystem (was es ja auch ist). Und fördern die systematische Eingliederung um Rechtlose (Frauen) noch rechtloser zu machen.
"Reaktionäre" Männer wollen ihre eigene Unterdrückungsidiotie ganz oben sehen (Christentum über Islam bspw. oder Nationalsozialismus über bisherige populäre Religionsidiotien). Von daher ist es logisch, dass die Islamismus eher unfreundlich gegenüber stehen, weil es ist zwar ein Bruder, aber eben auch ein Konkurrent dem sie sich stellen müssen, verkörpert im "Ausländer", dem sie nix an patriarchaler Macht abgeben wollen - zumindest nicht im eigenen Land. Die "dritte Weltländer" sollen deren Meinung nach jedoch auch patriarchal beherrscht werden.

Die These viel mir bei einem Text ein.

"Die Bürgerkriege und Kriege in Irak, Syrien, Libyen und im Jemen hätte es ohne eine fehlgeleitete westliche Einmischung und Intervention nicht gegeben. Erst durch die westliche Intervention kam es zu einer massiven Destabilisierung, zur Zerstörung ganzer Gesellschaften und zum Aufstieg des islamischen Staates. Nach dem Irak Krieg sorgten die westlichen Staaten für einen gewaltsamen Regimewandel in Libyen, riefen gemeinsam mit den Golf Monarchien und den bewaffneten Kampf in Syrien ins Leben, den sie maßgeblich mit finanzierten, und unterstützen eine Kriegsallianz im Jemen, die den Jemen in die Katastrophe treibt und bereits zur Vertreibung von 1,5 Millionen Menschen geführt hat. Unglaubliches Leid ist die Folge. Übrigens: Die überwältigende Mehrheit der Opfer sind Muslime. Weil ihre Heimat zerstört ist und ihnen Vernichtung droht, begeben sie sich auf die Flucht. Die westlichen Staaten haben die Fluchtbewegungen maßgeblich mit iniziiert, aber sie wollen die Geflüchteten nicht aufnehmen." (Quelle SurveyMonkey; Prüfe dich selbst: Was denkst du über Krieg, Terrorismus und Flüchtlinge?)


Die "westliche Einmischung" muss als mittelschichtsmännliche Penetration auf diese "schlaffen" und jetzt "steifgemachten" Dritten-Länder gelesen werden.

Welche/wer das für unlogisch oder absurd hält, die/der sollte Klaus Theweleit Männerphantasien unbedingt lesen.

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Kommentare (1)

gel

,, Die überwältigende Mehrheit der Opfer sind Muslime.'' Es sind auch allgemein die aller meisten Bürger in diesen Regionen Muslime. Das hat ja nichts mit dem Glauben zutun, dass sie Opfer werden. Bzw. sie werden ja nicht deswegen Opfer.

Den Rest mal dahin gestellt. Wenn ich dich richtig verstehe ist deine Frage, ob gerade weiße Mittelschichtsmänner es super toll finden, wenn Frauen, Schwule, Transsexuelle usw. unterdrückt werden und sie selber dadruch erhoben werden und machen können, was sie wollen.
Dazu kann ich dir ganz klar sagen: Nein, nur asoziales Unterschichtsgesocks findet sowas gut. Und Unterschicht ist auch nicht = Gehalt. Sondern in erster Linie, was man in der Birne hat bzw. wie man sich in der Gesellschaft verhält. Und da steht auch jemand der nichts oder wenig beiträgt (Arbeitslose) immer weit über jenen, die Negatives beitragen. (Kriminelle)
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