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Wie misogyn schätzt ihr Fringe ein?

Fringe Grenzfälle des FBI

Infos: Es gibt 6 Staffeln oder 5. Die DVD Hüllen bilden selten Astrid ab (das war die schwarze Frau deren Namen Walter immer vergisst, was als Gag in der Serie dient und zu Walters Charakterentwicklung). So nebensächlich ist sie gar nicht. Sie hat öfters mal was zu sagen.

Der Inhalt der Serie dreht sich um Paranormales. Paralleelwelten. Es gibt außer Astrid noch zwei Frauen die mehr Screentime in der Serie haben.
Einmal Olivia Dunham die FBI Agentin. Dann noch eine Nina Sharp, die Sekretärin oder Stellvertretung des Konzerns den Walter Bishops alter Wissenschaftskollege auf Basis gemeinsamer Forschungen aufgebaut hat.
Weiter findet sich einmal sogar die heutige Prinzessin aus Großbritanien als FBI Agentin wieder, als sie noch Schauspielerin war.
Und in den letzten Staffeln für paar Folgen die Tochter von Peter Bishop und Olivia Dunham.

Die weiblichen Charakter redeten denke ich ständig über Männer (besteht den Bechdeltest nicht) und die Hauptgeschichte dreht sich nur um Peter und Walter Bishop und ihre Abenteuer als Sohn und Vater. Dunham und Astrid waren für mich interessante Figuren die leider viel zu wenig als Hauptpersonen angelegt waren.

Auf einer Skala von 1 bis 10, wenn 1 extrem misogyn wär, würde ich Fringe bei 5 einordnen. Wär Durchschnitt und vergleichbar mit Sturm der Liebe. Olivia ist nicht komplett wehrlos und gilt schon als kompetent, wird aber leider sexualisiert und oft in Zusammenhang mit Männern als etwas dann nebensächliches gebracht.
Frauenfreundschaften gibt es dort keine. Das Ende der Serie ist leider extrem konservativ.

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