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Was ist für euch Asozialität und was Antisozialität?

Hier sind ein paar Kriterien gelistet, an denen ihr die Frage beantworten könnt:

Verhalten gegenüber Mitmenschen und Tieren
Erscheinungsbild der Person (Gesundheit, Aussehen. Hautfarbe, Geruch)
Ethnie
sexuelle Orientierung
Geschlechtszugehörigkeit und Geschlechtsidentität
soziale Klasse
Bildungsabschluss
Erwerbstätigkeit
Wohnsituation
Weltanschauungen
politische Ausrichtung
Hobbys
...

Daran angelehnt könnt ihr die Frage auch ontologisch beantworten, wenn ihr weder unter „Asozialität” noch unter „Antisozialität” ein menschliches und damit mensch-zentriertes Merkmal versteht, aber etwas „außerweltliches”. Erklärt dann was für euch in diesem ontologischen Sinn „asozial” und „antisozial” bedeutet.

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Kommentare (9)

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von Laber Bert am 23.08.2021, 17:44 Uhr.

ChantalyJaque...

Hm, richtig schade, wie sich hierzu niemand meldet, obwohl es anonymer kaum mehr geht.

Wenn es recht ist, versuche ich mein Glück und schreibe was für mich asozial = verwerflich ist.

1. "Verhalten gegenüber Mitmenschen und Tieren"
Das ist einfach: Omnivore, Tierhalter, Tierausbeuter, Schlächter, Tierschläger, Leugner der Massentierquälerei, Menssplaining, Menspreading (wo sie sitzen), Männer die mich vom Gehweg drängen weil die kein Stück zur Seite gehen, Männer und Frauen die rumrotzen, Frauenschläger, RaucherInnen, Beleidigungen und üble Nachrede und andere Formen des Mobbings bzw. Diskriminierung, Verschweigen von Lesbianismus... Typen die ohne Maske rumlaufen, Menschen die Frauen in die Klapse stecken... oh es gibt so viel. Sagen wir einfach 99% der Leute die existieren, deren Verhalten ist unglaublich scheiße.


2." Erscheinungsbild der Person (Gesundheit, Aussehen. Hautfarbe, Geruch)"
Jemand der normal gesund ist, trägt Markenklamotten, hat weiße Haut, riecht nach "for men"...

3. "Ethnie"
Ich kann salwische Leute ganz besonders nicht leiden. In Deutschland besonders in paar Klapsen (dazu will ich mich nicht näher äußern) und Krankenhäusern, Allgemeinpraxen etc. haben die sich so stark eingenistet. Das niemand was gegen die unternimmt finde ich sehr sehr schlimm, verstehe auch nicht wieso da nix passiert. Alle sind immer mit Islamisten, Afrikanern oder noch Asiaten beschäftigt, aber schaut doch mal auf die vermeintlich "angepassten". In der Stadt in der ich leben muss, sind dermaßen viele. Die Slawinnen sind so antifeministische Kreaturen und die Männer... naja dazu hat sich bereits der schwule Misogynist Karl Lagerfeld geäußert. Er hat damit recht, aber eine Russin will ich nicht sein. Ich bin auch keine zum Glück.

4. "Sexuelle Orientierung"
Sollte klar sein: asozial sind bei mir Heten, Schwule, Bisexuell, Omni-Poly und Pansexuelle


5. "Geschlechtszugehörigkeit und Geschlechtsidentität"
Die Cis-Pandemie und Trans-Syphillis müssen geheilt werden. Für mich sind das GeschlechtsERkrankungen, die Unterdrückungsstrukturen verdecken

6. "Soziale Klasse"
Mittelschicht und Elite, Adel. Von denen geht die Unterdrückung aus.

7. "Bildungsabschluss"
Alles was einen hat

8. "Erwerbstätigkeit"
Alles was arbeitet im Patriarchat

9. "Wohnsituation"
Alles was mehr als 4 - 6 Zimmer zum Leben hat

10. "Weltanschauungen"
Alle Religionen und SpiritisMEN, soweit 99% was es so gibt an Mannsidiotien

11. "Politische Ausrichtung"
Das wird jetzt bestimmt verwundern, aber ALLE
weil nicht mal links wirklich frauenfreundlich ist. Vielleicht ist es nicht mal das kleinere Übel, sondern genauso schlimm.

12. "Hobbys"
Angeln, Grillen, Musik hören, die meisten Männerhobbies wie Pornos schauen

Beste Grüße,
Eure ChantalyJaquelCelin
......
Haftungsausschluss: ChantalyJaquelCelin hat sich Mühe gegeben, richtlinienkonform zu schreiben, ohne die Allgemeinheit zu verletzen. Falls Sie ein Angehöriger der Allgemeinheit sind und sich durch den Inhalt dieses Beitrages verletzt fühlen, war das überhaupt nicht ChantalyJaquelCelin's Intention. Besten Dank für ihr Verständnis.
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ne

ASOZIAL:

Verhalten gegenüber Mitmenschen und Tieren

- Ja, auf jeden Fall. Wenn man Tieren mutwillig oder aus purer Dummheit quält. (Hund treten, Hamster in Plastikkugel stecken). Und Menschen gegenüber, wenn man ihnen schadet, sie belästigt, ihnen das Leben zur Hölle macht. Das ist ja auch die Definition von Asozial. Wenn jemand andere mobbt, lügt und betrügt, keine Rücksicht nimmt, um 3 Uhr morgens laut Party macht und darauf scheißt, dass andere schlafen müssen weil sie arbeiten...

Erscheinungsbild der Person (Gesundheit, Aussehen. Hautfarbe, Geruch)

- Naja, wenn jemand stinkt und ungepflegt ist, kann das schon meistens sehr asozial rüber kommen und auf nicht wenige Asoziale trifft das auch zu. Man kann das aber nichts als Merkmal benutzen. Da sich auch Leute asozial erhalten können, die nicht ungepflegt sind, manche Leute aus Gesundheitlichen Gründen vlt auch nichts dafür können oder manch einer vielleicht mal ungepflegt rumläuft, den nächsten Tag aber wieder nicht. Und auch wenn jemand obdachlos ist und extrem ungepflegt, muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass er sich Menschne gegenüber asozial verhält. Hingegen der Bauarbeiter, der immer besoffen ist und seine nachbarn mit seiner techno Musik terrorisiert ist asozialer Abschaum, auch wenn er Arbeit und Wohnung hat.

Ethnie

- Nein niemals.

sexuelle Orientierung

- auch nicht. Es sei denn man zählt irgendwelche Perversitäten zu ,,sexueller Orientierung'' aber das ist ja eher nicht die Definition von Sexueller Orientierung. Und was perverse Fetische angeht, halt auch nur wenn es jemand mitbekommt. Du kannst deinen Partner ja gerne ankacken aber mach es nicht in der Öffentlichkeit.

Geschlechtszugehörigkeit und Geschlechtsidentität

- Tendenziell würde ich hier wie bei der Entnie ebenso nein sagen. Aber es kommt tatsächlich darauf an. Es gibt ja immermehr asoziale Frauen, die sich zusätzlich auch als 72 verschiedene Gender identifizieren und agressiv werden, wenn sie jemand nicht als Non-Binary Snowflake anspricht. Das ist dann aber eher nicht, dass sie asozial sind während ihrer ausgedachten ,,Geschlechter'', sondern dass sie eh schon asozial waren . So einen Kindergarten kann man aber auch nicht ernst nehmen. Wenn es um echte Geschlechtsidentitäten geht, Mann/ Frau, transsexuelle Frau/ Mann, Intersexuell wenn es tatsächlich vor liegt: Nein, natürlich ist das nicht asozial. Das ist dann ja natürlich vorhanden und nicht einfach nur für Aufmerksamkeit und Provokation oder psychsiche Störungen, wie bei den 72 Gender-Mädchen.

soziale Klasse

- Ja und nein. In den unteren Klassen gibt es mehr, die sich asozial verhalten. Aber auch in den oberen Klassen gibt es mehr als genug. Nur weil sich 95% der Bauarbeiter und Handwerker wie asoziale Arschlöcher verhalten, ist man nicht automatisch ein asoziales Arschloch, weil man Bauarbeiter oder Handwerker ist. Das liegt immer an einem selbst, wie man sich verhält. Wer sich nicht asozial verhält, ist auch nicht asozial.

Bildungsabschluss

- Auch da kann ich sagen: Wenn man sich mal am Gymnasium und auch an den Universitäten umschaut, auch da gibt es asoziale Vollidioten. Sogar unter Doktoren. Man versucht solche Leute auszusortieren aber es kommen immer welche durch. Viele schummeln sich durch, betrügen, lassen sich überall einklagen, besorgen sich Ghostwriter, kommen überall nur ganz knapp durch...
Aber ja, es gibt Asoziale mit jedem Bildungsabschluss. Man nehme als Beispiel einen Arzt der Kinder missbraucht hat und Patienten abzockt: Höchster Bildungsabschluss, trotzdem asozial.
Dazu kommt, dass ein Bildungsabschluss auch nicht immer ganz freiwillig ist. Manch einer wird vielleicht in der Schule gemobbt. Oder glaubt einfach nicht daran, irgendwas schaffen zu können, wenn er als kleines 9 jähriges Kind zur Hauptschule eingeteilt wird. Hätte man gleiches Kind aufs Gymnasium geschickt, hätte es wahrscheinlich Abi gemacht. Auf dem Gymnasium gibt es auch die dümmsten Vollidioten, weil ihre Helikopter-Eltern unbedingt wollten, dass sie Abi machen.
Wir hatten damals im Abi-Jahrgang genau 2, die ihr Abi nicht bestanden haben: Der erste hat es echt versucht aber hat es einfach nicht hinbekommen. Der zweite war die ganze zeit nur am saufen und party machen und hat gedacht er schafft es eh, hat ihn aber auch nicht gejuckt denn er arbeitet dann eh im betrieb der Eltern. Letzterer ist eindeutig asozial, ersterer definitiv nicht.
Man kann hochbegabt sein und keinen guten Abschluss, sieht man z.b. bei Authisten häufiger und man kann ein zurück gebliebener vollidiot sein und trotzdem einen Universitätsabschluss, sieht man bei Kindern mit Helikoptereltern häufig.

Erwerbstätigkeit

- auch ja und nein. Ich denke, es kann jedem mal passieren, arbeitslos zu werden. Gerade jungen Leuten/ Berufseinsteigern. Je nachdem, welchen Beruf man gelernt hat, wie ,,Kündigungssicher'' man ist, kann es einem eher oder eher nicht passieren, arbeitslos zu werden. Jemand der Germanistik studiert hat, ist wahrscheinlich hoch gebildet, findet aber wahrscheinlich nicht immer einen Job. Jemand der verbeamtet ist, kann so viel scheiße bauen, wie er will, würd dafür trotzdem nicht rechtmäßig gekündigt. Dann gibt es auch Leute, die nie einen Finger gerührt haben, aber automatisch durch Eltern/ Partner in einem beruflichen Stand gekommen sind, den sie aus alleinig eigenem Aufwand nie erreicht hätten. Oder auch Leute, die sich komplett auf dem Geld des Partners ausruhen und dann noch ihr kleines ,,Alibi-Jöbchen'' haben, um sagenzu können, dass sie nicht arbeitslos sind. Sich damit aber niemals ihren Lebensstandard mit Haus/ Urlaub/ Auto usw. leisten könnten.
Die Frage ist halt:
Warum bist du arbeitslos? Weil du einfach keinen Bock hast, zu arbeiten? Weil du es dank Partner/ Eltern/ Erbe nicht brauchst? Asozial. Weil du keinen Job findest, gekündigt wurdest, nur scheiß angebote bekommst, krank bist... natürlich nicht asozial. Die Frage ist auch: Hast du jemals im leben eine 40 Stunden Woche gearbeitet. Kenne einige, die haben das noch nie, einfach weil der partner sie durchgefüttert hat und sie selbst zu faul waren. Auch Asozial.

Wohnsituation

- Nunja, heutzutage sind mieten so teuer, dass teilweise Doktoren in WGs und Tür an Tür mit Sozialhilfeempfängern leben. Also definitiv nein. Man kann sich die Wohnsituatio nicht immer aussuchen. Eine Freundin von mir ist Zahnärztin und sie hat sich eben erst beschwerrt, dass ihre arbeitslosen Nachbarn schon wieder Party machen.
Einen Einfluss auf die ,,Wohnsituation'' hast du nur in den eigenen 4 Wänden, nicht drum herum. Und in den eigenen 4 Wänden auch nur, was du beeinflussen kannst. Hausdämmung usw eher nicht.

Weltanschauungen

- schon ja. Wenn die Weltanschauung nämlich asoziales, gewalttätiges und schädliches Verhalten begründen lässt. Oder es ansonsten eine dumme, schädliche Anschauung ist, wenn man z.B. an Verschwörungstheorien glaubt. Kenne eine, die ist direkt zu beginn aus ihrem Studium geflogen, will jetzt Arzthelferin werden, glaubt aber an Dinge wie Chlorbleiche als Heilmittel gegen Krebs... oje kann ich da nur sagen.

politische Ausrichtung

- Lässt sich ebenso begründen wie ,,Weltanschauungen.'' Sobald du diese begründest um Menschen zu schaden oder in ihrer Freiheit und Gleichheit einzuschränken, ja.

Hobbys
- das sehe ich dann eher wie mit dem Job. Wenn man keinerlei hobbys hat und nur zu hause rumhängt oder sich durch seine Hobbys krank macht, ist das schon asozial. (12 stunden computer spielen und dabei chips und energy drinks trinken). solange man seine hobbys aber nur in der freizeit macht, und dadurch nicht den Rest seines Lebens negativ beeinflusst ist es quasi egal. Es gibt aber natürlich Hobbys die generell schon asozial sind. Mit Softair auf Leute und Tauben schießen zum Beispiel. Oder wenn man sowas wie Klauen als Hobby sieht.

Zusammenfassend:
Alles ist asozial, womit du anderen Leuten in ihrem normalen Alltag, der nötig ist um die Gesellschaft aufrecht zu erhalten, Schaden zufügst. Wer die Sicherheit, Ruhe, Freiraum usw. anderer Leute beschneidet, verhält sich asozial. Du kannst in deinem eigenen Auto rumbrüllen, aber du kannst nicht im Bu srumbrüllen. Du kannst in deinem abgeschiedenen Haus in der Wüste um 3 Uhr morgens Party feiern, du kannst aber nicht in deinem mehrparteienhaus um 3 uhr morgens party feiern. Weil du damit die anderen Leute belästigst, die ihren schlaf und ihre ruhe benötigen, da sie verantwortung tragen und dafür ausgeruht sein müssen. und alles was unter gewalt usw zählt schonmal gar nicht. beschädigung von eigentum usw.

Tja, und mit dem Wort Anti-Sozial hatte ich noch nicht so viele Berührungspunkte. Ich hätte das jetzt eher damit in Verbindung gebracht, dass sich jemand von anderen lieber zurück zieht. Habe es aber mal eben gegooglet und es bedeutet eigentlich das Selbe aber ist Asozial nur die Abkürung für Antisozial.

Und bei dem Rest muss ich dich wirklich fragen, ob wir hier deine Philisophie Hausaufgaben machen sollen. Für mich ist Asozialität immer etwas Zwischenmenschliches. Wenn eine Gesellschaftsstruktur Asozial wird, eine politische/ religiöse Bewegung usw. dann sind es trotzdem immer die Menschen, die dieses asoziale Verhalten ausführen....
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KOTZ

Hauptschüler sind generell asozial. Immer. Auch noch Jahre später wenn sie erwachsen sind, können sie sich nicht benehmen, wie jemand, der ein Gehirn besitzt. Das merkt man immer. Wenn du Handwerker oder Bauarbeiter im Haus hast, musst du auch immer Angst haben, das danach mehr kaputt und geklaut ist, als vorher.
Ich hatte selber früher keine Vorurteile und war auch mit Hauptschülern befreundet z.B. meinem Friseur. Aber man merkt einfach, dass Leute, die nur 9-10 Jahre zur Schule gegangen sind, geistig zurück geblieben sind. Im wahrsten Sinne des Wortes. Die benehmen sich auch mit 30 noch wie unreife Kinder und man kann mit ihnen nicht anständig reden. Die Intelligenz ist da irgendwo hängengeblieben. Ist bei Realschülern ja auch nicht anders. Wenn die Beziehungen miteinander führen ist das wie bei 12 Jährigen. Und bei jenen Studenten, die ihr Studium nur mit saufen und feiern verbringen, die hätten auch eigentlich auf die Haupt- oder Realschule gehört. Ein Vermieter den ich kenne, der musste bei seinem Wohnhaus einen Sicherheitsdienst einstellen, nachdem er es an Monteure vermietet hat. Das sind erwachsene Menschen und sie können sich nicht einigermaßen zivilisiert verhalten, ohne dass man einen Sicherheitsdienst als Aufpasser einstellen muss. Man merkt jemandem am Verhalten einfach sofort an, welchen Bildungsabschluss er hat. Wundert mich auch nicht. Wir haben nebenan eine Berufsschule für Handwerker und da läuft der größte Müll rum, der den ganzen Tag nur besoffen ist. Die müssen irgendwie absolut gar nichts in ihrem Leben machen, weder in der Hauptschule noch in der Berufsschule. Da muss man sich echt nicht wundern, wenn die Leute am Ende komplett dumm und beschränkt sind und sich auch so verhalten. Man kann von jemandem, der mit 15-16 von der Schule gegangen ist, nicht die gleiche geistige Reife erwarten wie von jemandem, der Abitur hat. Und das merkt man ihnen auch 30 Jahre später noch an!
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KOTZ

Ps: Warum ich das schreibe? Weil es sich jeden einzelnen Tag im Leben überall bestätigt und man den ganzen Tag nur von diesen asozialen Vollspasten belästigt wird, die hier von der Berufsschule oder als Handwerker/ Bauarbeiter rumlaufen. Und selbst mit meinem Friseur konnte ich nichtmehr befreundet sein, weil der sich benommen hat, wie ein Kleinkind. Man sagt Realschule läuft immer ein Jahr hinterm Gymnasium, Hauptschule demnach mindestens 2. Wer mit Hauptschulabschluss von der Schule geht hat also maximal die Bildung von einem 7. Klässler vom Gymnasium genossen. Da muss man sich dann halt über nichts wundern, wenn jemand geistig ein Leben lang auf dem Stand eines 7 Klässlerns gehalten hat. Wie gesagt: Im wahrsten Sinne des Wortes geistig zurück geblieben. Und das sage ich auch nur, weil es sich halt immer bestätigt. Zeig mir einen einzigen intelligenten, zivilisierten Handwerker, Friseur oder Hauptschüler und ich ändere meine Meinung.
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Ex-Amen

Studium ex und Amen!

Tml, ich kann da einfach nicht mitreden, ich komme nicht aus Hessen, Bayern oder Baden Württemberg. Bei uns wird noch richtig gearbeitet.
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Gerne

Na ja ist doch klar: Die Regierung ist antisozial. Nicht jeder bekommt das gleiche Geld. Egal ob Job oder kein Job. Arme haben Hunger und keinen Wohnraum hier. Zum Beispiel. Nicht jeder fährt dasselbe Fahrzeug... Nicht jeder bekommt den selben Wohnraum oder dasselbe Haus egal welches Einkommen oder welcher Beruf... Antisozialer geht es nicht.
Asozial ist sie ebenso. Denn sie manipulieren Menschen. Und "bestrafen" diese sogar bei in deren Augen falschem "Verhalten"...
Asozial sind aber auch jene Menschen, die zwar als Kind noch eigenständig laufen gelernt haben und eigenständig sprechen gelernt haben, aber jetzt als Erwachsene jemanden brauchen, der für sie denkt und wie sie "laufen" sollen und sich selbst "abgegeben" haben. An welche die gerne die Macht über die Menschen hätten-wie früher halt mit Sklaven. Das ist asozial.
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Abschlachten

@Ex-Amen:

Ach, richtig gearbeitet. Na da hoffe ich, dass eure Ärzte auch alle richtig arbeiten, anstatt ihre Zeit mit Studieren zu verschwenden. Wer braucht schon wissen. Hammer und Säge, das tuts, egal ob beim Schreiner oder beim Chirurgen. Im Mittelalter gings ja auch.
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Bla

Ethnie, Erscheinungsbild, sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität, Wohnsituation, Bildungsgrad, soziale Klasse und die Erwerbstätigkeit spielen für mich keine Rolle bezüglich dieser Frage.

Aber zu den anderen... Jeder, der sich gegenüber Mensch oder Tier scheiße verhält (ziehe Massentierhaltung unter niedrigsten Bedingungen hier durchaus mit ein!), eine von Hass geprägte Weltanschauung vertritt, ein Extremist (unabhängig von der Ausrichtung) ist oder moralisch extrem fragwürdigen Hobbies (bei denen entweder die Umwelt oder ein Lebewesen unnötig und stark zu Schaden kommt) nachgeht, ist für mich asozial.
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