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Goldfalterin

Warum es immer besser ist abzutreiben

Tag am schönen Sonntag.

Ihr seid eingeladen mitzudiskutieren und meine Erläuterungen für Abtreibung bzw. gegen erzwungene Schwangerschaften mitzuverfolgen.

Ich liste sie hier auf, als Gründe für Abtreibungen:

- menschliche befruchtete Zygoten haben kein Bewusstsein und kein Schmerzempfinden. Sie erleben beim Abtreibungsprozess also nichts schlimmes. Leidempfinden entwickelt sich erst rudimentär bei späten Föten/Säuglingen, gavierender dann bei Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Alten. Durch Ersticken oder festes Schütteln (Genickbruch) kann ein Säugling nahezu schmerzfrei nachträglich noch "abgetrieben" werden.

- eine Geschwängerte ist zumeist Kind, Jugendliche oder Erwachsene und damit ist ihr Leben viel schützenswerter als das einer befruchteten Zygote, eines Embryo.

- den Abtreibungswunsch bzw. -willen eines Mädchens oder Frau nicht angemessen zu befolgen, stellt eine Frauenrechtsverletzung und Nötigung dar, weil diesen Geschwängerten aufgenötigt wird fast 9monate auszutragen und zu gebären, was sie gar nicht haben wollen und sehr wahrscheinlich nicht versorgen werden. Dieser Zwang stellt auch einen Angriff auf das Grundrecht der persönlichen Selbstentfaltung dar.

- Menschen - in dem Falle Geschwängerte - die selbst keine Unterstützung, Akzeptanz und Liebe ihrer Selbstwegen erhalten geben diese auch nicht an biol. Kinder weiter. Die ungewollten Zygoten werden demnach zu ungewollten Kindern die bis zum Ende ihres Lebens damit aufwachsen müssen, ungewollt zu sein.

Abtreibung ist keine allzu schöne Sache für Mädchen und Frauen, selbst wenn sie medizinisch sauber und möglichst schmerzfrei durchgeführt wird. Abtreibung ist als Notbehelf zu verstehen, weiter gefasst gilt sie aber auch als doppelte Leidvermeidung. Sowohl der Geschwängerten als auch ihrer Zygote kann durch eine Abtreibung zukünftiges körperliches und seelisches Leid erspart werden.

Wichtig ist das saubere Arbeiten, die Geschwängerten ernst zu nehmen und sie aufzuklären, dass ihre evtl. Schuldgefühle durch die patriarchalen Zustände im Land reinsozialisiert sind und sie aus wahrer ethischer Sicht keinerlei Straftat begehen.
Die Ärztin natürlich auch nicht, - es sei denn sie arbeitet wie Ärzte mutwillig unsauber und redet der Geschwängerten Schuld ein.

Durch unsauberes Abtreiben können die Reste der Zygote bzw. des Embryos oder die Geräte das Gebärmuttergewebe, den Vaginagang entzünden, was zu gravierenden Folgeschäden führen kann und eine Bestrafung der Ärzte und Entschädigung der Betroffenen nach sich ziehen sollte.

Als eine der indirekten Abtreibungsmethoden bzw. eine wobei kein Abtreibungswerkzeug in die Scheide eingeführt werden muss, und die "Leibesfrucht" ganz entnommen wird, gilt nach Kaiserschnitt das nachträgliche Töten des Säuglings durch ersticken, schütteln oder/und Halsadern aufstechen und entbluten lassen (wie beim Hasen bspw). Letzteres lässt sich einfach in der Badewanne durchführen.

Ich finde die Methode teilweise am geeignetsten wenn zuvor unter Kaiserschnitt und möglichst schmerzfrei entbunden wurde. Der Säugling lässt sich dann einfach mit nach Hause nehmen und auf die oben erwähnten Beispielmethoden dort entsorgen.

Natürlich zahlt der Staat nach einer erfolgreichen Abtreibung (egal welche Methode) dann kein Kindergeld an die exGeschwängerte und sie verbleibt wahrscheinlich auch in Steuerklasse eins (ledig kinderfrei), was ich persönlich nun nicht als schlimm empfinden würde. Es ist doch das bessere Übel.

Eine Frau hat deutlich mehr vom Leben, Gesundheit usw. wenn sie keine Kinder hat. Als Alleinerziehend mit Kindergeld und Hartz und in Steuerklasse zwei hätte sie nicht so viel. Auch das eheliche Muttersein, ständige Bedrohtsein vom Ehemann, ist psychisch und finanziell viel belastender für Frauen als herrenfrei und kinderfrei durchzustarten - ganz eigene Lebensräume und Lebenswelten mit anderen Gleichen herzustellen, wodurch sich ihr wahres Selbst radikal entfalten kann wie die Flügen eines frisch geschlüpften Schmetterlings.

Einst eine kriechende mikrige Raupe, die bedroht war, von der Hornisse durch deren Larvenstich zur lebendigen Speisekammer degradiert und ermordet zu werden, ist sie, - die ungestochene oder larvenbefreite Raupe, fähig, sich zu verpuppen und zum Flügelfalter zu transzendieren. Freiheit ist dann nicht mehr nur ein leeres Wort, es ist ein Verb!
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