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Einfach. Plaudern. Neu.

frei erfunden
★★★

Mitglied [303]

Schon wieder im Sterben

Schon wieder ein Fall von Krebs in der Bekanntschaft😢😭 es ist wie immer Chemo hilft, Krebs """zurück"" Krebs voll zugeschlagen. Warum rückt ihr nicht entlich das richtige Mittel raus???Nur weil Die Pharma mit der scheiss Chemo so viel verdient??????was nehmen die dort,wenn einer der ""Forscher"" Krebs bekommt? Darüber wird geschwiegen. Die Frau sitzt voller Knochenmetastasen. Vielen Dank. [Melden]


Kommentare (13)

Dummbatz

@frei erfunden
Chemo ist schon lange nicht mehr die einzige Form der Krebsbehandlung. Weil es für den Betroffenen, der sowieso schon geschwächt ist, unverantwortlich belastend ist. Daher die unerfreuliche hohe Todesrate durch Behandlung. Eine Stastik die man bewusst schön frisiert.

Man kann Krebszellen direkt angreifen, ohne gesunde Zellen maßlos in Mitleidenschaft zu bringen. Was für den Patienten sichtlich angenehmer und weitaus weniger anstrengend ist. Das Problem ist nur damit macht man insgesamt nur wenig Profit.

Den Obersitz unserer Medizin ist die Pharmaindustrie. Ich habe Jahrzehnte über diese Strolchen recheriert, ich bin im Internet schon lange dabei und mir ist gelinde ausgedrückt übel geworden. Was ich weiß kann man nur verstehen wenn ich ausführlicher werde, was hier jetzt zu weit ginge. Vielleicht bringe ich bei Grün hier, mal einen Beitrag, was die Pharmaindustrie wirklich ist, weil es unmöglich ist sich kurz zufassen.

Ich bin immer zu tiefst entsetzt, traurig wenn ich hören muß, wie man Menschen mit rückständiger Chemo quält und praktisch zu Tode quält. Ich kann die keinen Rat geben, wie man damit umgehen kann, weil es für mich unfassbar und unnötig ist. Es tut einfach nur weh.

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kittian
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Moderator [1613]

Ich weiß, dass ich es nicht an mir machen lassen würde. Ich würde es mit alternativen Methoden ausprobieren, insgesamt aber den unausweichelichen Tod akzeptieren und die Zeit davor in größtmöglicher Würde erleben. Lieber vorher noch nen Urlaub, als mit einer direkten Chemo schon sofort den qualvoll verlängerten Sterbeprozess zu beginnen. Es ist einfach pervers, wie mit dem Überlebenswunsch Geld gemacht und Qualen erzeugt werden. Deine Chemo bringt der Pharmaindustrie Umsätze im sechstelligen Bereich und ist neben den ganzen recherchierbaren Nebenwirkungen (!) sogar SELBST krebserzeugend. Was die Statistiken angeht, gibts da bezüglich der ohnehin dürftigen Wirksamkeit so viele Tricks, dass man von einer Wirksamkeit schon garnicht mehr sprechen kann.

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Das Leben ist wie ein Furz. Du weißt nie, wonach es dir bald stinken wird.

André
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Moderator [1252]

Ich würde diesen Scheißdreck wohl auch nicht mit mir machen lassen, alleine schon wegen der Übelkeit und der Kotzerei... Aber möglich Spätfolgen darf man natürlich auch nicht außer Acht lassen, gerade auch bei jüngeren Patienten.
Meine Maxime diesbezüglich lautet folgendermaßen: Entweder man könnte operieren und die Sache ist gegessen oder eben nicht und dann ist eben vorbei - sterben müssen wir eh alle eines Tages, also was soll's.

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★★★★★★ www.fbi.gov ★★★★★★

ganz.sicher?

@kittian:
"Ich würde es mit alternativen Methoden ausprobieren, insgesamt aber den unausweichelichen Tod akzeptieren und die Zeit davor in größtmöglicher Würde erleben."

Bist du lebensbejahend oder nicht?
Bist du dir 100 pro sicher, dass du die Restzeit deines verbleibenden Lebens "unbefangen" mit dem Wissen um den nahenden Tod noch genießen kannst?

kittian, so wie du und manch anderer können nur Menschen denken, die "gottseidank" noch gesund sind.

Krebs, MS, Sklerodermie, Lupus...
Man muss sich fragen, warum gibt es diese schlimmen Erkrankungen überhaupt?

Dass die Pharmaindustrie mitmischt und hier größtes Finanzpotential sieht, ist die eine Seite.

Aber kann es auch sein, dass genetische Faktoren - z.B. das Vermischen verschiedener Ethnien - einen großen Anteil an der Entstehung von Krankheiten hat?
Ich kenne eine Familie, da gibt es einen Kanadier (Black food Indianer), der mit einer Deutschen verheiratet ist. Das daraus entstandene Kind leidet unter einer Eiweißallergie und Neurodermitis.

Könnte das also auch als Grund verschiedener Krankheiten gelten? Ich frage das, weil ich glaube, dass jede Ethnie ihre eigene Nahrungsangewohnheit haben könnte, dass die anerzogenen Lebensgewohnheiten doch ganz anders sind.

Und klar, Chemie und nochmals Chemie in allen Lebensbereichen löst Krankheiten aus.

Der Mensch dürfte noch nicht einmal heute so alt werden, wenn es keine Chemie geben würde. Und wir würden nicht einmal um die verschiedensten Erkrankungen wissen.



@frei erfunden:
Ich bitte dich ganz herzlich, so hart wie es klingen mag, aber denke auch an dich. Ich kann deinen Schmerz voll nachempfinden, glaube mir.
Aber wenn du zu deiner Bekannten sehr guten Kontakt hast - sie braucht einen "starken" Menschen um sich herum.
Weine und lache mit ihr, und alles wird erträglicher.

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frei erfunden
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Mitglied [303]

Ich denke jeden Tag, wann trifft es mich??? In den letzten Jahren wird es ( gefühlt ) immer mehr, ob es an den AKW s liegt? Strahlung ??
Bei einer ehemaligen Schulfreundin hat es den jüngsten getroffen.Mit 6 Monaten Leukämie.Sein Bruder hat sein Knochenmark gespendet.Das ist 3 Jahre her.Hoffentlich hat es funktioniert.Der kleine wächst nicht so wie er soll, sonst scheint er Munter zu sein.Bei krebs geht es nur um Verdienst.
Ich selber rauche nicht, und trinke im Jahr max. 5 Gläser Sekt.Sonst die üblichen Gifte ausgesetzt.

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frei erfunden
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Mitglied [303]

Was nehmen die Pharmangestellten????????Würde mich mega interessieren. Ich weiß das es Verdienst im 6 Stelligen Bereich ist was die Chemoscheiße einbringt.
Finde es auch beschämend, wenn über all für die Krebs"Forschung" gesammelt wird. Man ist Opfer deren verdienst.

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frei erfunden
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Mitglied [303]

@André: Beim Operieren, werden schön die Zellen verteilt. Was ich auch verdächtig finde, das Punktieren des Tumors, auch wieder schön reinstecken und verteilen.Der Patient muß es erdulden und glaubt an den Scheiß.
Wie viele sind in den letzten Jahren am Krebs verreckt???????

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kitkat
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Mitglied [941]

Ich hab mal bei Stern TV gesehen dass Methadon gegen Krebs helfen soll. Darüber wurde nur ein einziges mal berichtet.
Allerdings kommt es auch darauf an wie weit der Krebs zum Zeitpunkt der Diagnostik schon fortgeschritten ist.
Die Frau die im Studio war meinte, sie würde lieber die Abhängigkeit von Methadon in Kauf nehmen wenn dafür der Krebs weg bleibt.
Methadon ist sogar billig. Aber auch darüber wird nie berichtet.

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frei erfunden
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Mitglied [303]

Methadon soll die Chemo verstärken glaub ich.Die rücken erst mal die Antiterapie raus, oder wie das heisst. Ein ehemaliger Kollege von mir hat Brustkebs,er sagt zwar, Chemo hat ihn gerettet und der Port soll nach 5 jahren raus, aber ich selber glaube eher er wird dann schon unter der Erde sein. Die Patienten glauben alles und klammern sich an jeden Strohhalm.wir werden alle am Krebs sterben.

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Lärmgeplagte
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Mitglied [2464]

@kitkat: Nicht ganz! Die Chemo soll in Verbindung mit Methadon viel besser anschlagen. Verständlicherweise wird dies von Ärzten jedoch nicht empfohlen oder gar verschrieben, weil es dazu noch überhaupt keine fundierten Langzeitstudien gibt. Aber wer in einer Drogen verseuchten Großstadt lebt, wird keinerlei Probleme damit haben, sich das Zeug selbst zu beschaffen. Man kann ja einfach behaupten, man wäre Heroin abhängig und schon gibt's das gratis in jeder Ausgabestelle. Vom Krebs und der Chemo geht man rein optisch dann eh als Junkie durch. Dass Methadon jetzt großartig abhängig machen soll, wäre mir neu - ist ja nur ein Ersatzstoff, um den Entzug zu erleichtern und kein richtiges Opiat. Und im Darknet kann man mittlerweile ohnehin alles kaufen... da kann sich die Pharmaindustrie getrost ins Knie ficken, wenn sie uns Methadon auf Rezept verweigert. Ich würde es definitiv so machen.

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UND DAS IST MEIN KLINGELTON... https://www.youtube.com/watch?v=DUmq1cpcglQ

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Mitglied [303]

Man muss sich selber helfen. Deine Einstellung finde ich gut.

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Suppris59
Mitglied [4]

Ich bin immer zu tiefst entsetzt, traurig wenn ich hören muß, wie man Menschen mit rückständiger Chemo quält und praktisch zu Tode quält. Ich kann die keinen Rat geben, wie man damit umgehen kann, weil es für mich unfassbar und unnötig ist. Es tut einfach nur weh.

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frei erfunden
★★★

Mitglied [303]

@Suppris59: danke Dir für das Verständnis.Mich entsetzt halt immer der Glauben,, Chemo hilft mir". Das mag ja sein, aber sie zerstört alles andere was die nicht wahrhaben können in Ihrer Angst.
Am Ende gibt es Morfium oder wie man das schreibt. Das starke Schmerzmittel ist nicht gut für die Nieren.
Wie lange soll man vergiftet werden?? Hab mir schon das ein oder andere Krebs O.P. Video bei You Tut angeguckt, und konnte das rumgestochert nicht verstehen, aber doch, es verteilt wieder die Zellen.
Sobald man Chemo erhält, ist es das Todes urteil. Nur die allerwenigsten überlegen den Krebs für lange Zeit.
Das sind dann Ausnahmen, die entweder im Ausland was bekommen für viel Geld, oder mal sau Glück haben das der Krebs noch schläft.


Wir wissen auch nicht, was wir für Strahlungen ausgesetzt werden. 1984 wurde ja auch viel zu spät bekannt gegeben was passiert ist.
Oder ich mach Emir zu viel Gedanken......... :-(

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