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Die Superreichen und ihre vaterstaatliche Technokratie

Habt ihr euch mal in dieser Zeit mit den sogenannten "Superreichen" und ihrer Gemeinschaft mit einem totalitären Vaterstaat auseinandergesetzt?

Gestern suchte ich im Internet nach Thema X und stieß - wie es eben so kommt - auf viele weitere Beiträge. Darunter auf Wikipedia Einträge zu den Superreichen.

Was auffällt, - die Superreichen gehören alle irgendwie einem Glauben an, nicht selten erzkonservativen Mistzeug.
Die superreichen Männer sind häufig mit Computer- oder sogenannten digitalen Technologien und Pharmazie fett an Geld geworden.
Die superreichen Frauen sind in eine reiche Familie reingeboren, haben reich geheiratet oder an Unis und vergleichbaren ihre zukünftigen Ehemänner kennen gelernt, denen sie bei Firmengründungen und -organisationen halfen.
Die Geschlechterklischees sind so gelagert, dass die superreichen Männer hauptsächlich Steuern drücken und in ihre eigenen Spaßprojekte "spenden" (sehr beliebt ist Raumfahrt).
Die superreichen Frauen spenden eher an solidarische Projekte, die vorgeben marginalisierte Personengruppen zu stärken mit Bildung bspw. Typisch ist, dass die Frauen von ihren Männern hintergangen werden.
Die meisten oder alle Superreichen sind hetero(sexistisch) und pronatalistisch, oftmals haben die mehr als 2 Kinder.
In der heutigen Zeit ist wichtig anzumerken, dass sie auch pharmatreu sind, also Impfpropaganda unterstützen und daher auch auf die öffentliche Meinung starken Einfluss nehmen.


Die leben letzten endes in einer ganz anderen Welt und tragen -weil sie davon profitieren- zu einem sehr überwachenden/kontrollierenden Vaterstaat bei (siehe Technokratie).
Zwar unterstütze ich den Arbeitszwang auch nicht und bin für Grundeinkommen. Aber wenn der Gründer von Tesla und Paypal gleiches sagt und anfügt, wegen der Digitalisierung würden eh viele Arbeitsstellen wegbrechen, hat das doch einen ekligen Beigeschmack oder nicht?
Oder wenn Melinda Gates behauptet, sie sei sich bewusst, dass einige Menschen auf Kosten vieler derer voran kommen, denen Hürden im Weg liegen. Liest sich das doch eher wie "Ja ich weiß, dass Massentierhaltung viel Leid produziert, ich esse trotzdem weiter lakto-karnivor und auf Trophäenjagt gehe ich nächstes Jahr vielleicht nicht so häufig".

Zum Abschluss: Keine/r der Superreichen zahlt wirklich Steuern, aber nicht weil sie nicht könnten (weil in Hartz4 sind die nicht), sondern weil die schlicht und ergreifend nicht wollen und vom jetzt immer mehr digitalisierteren Vaterstaat nicht gezwungen werden - wieso sollte der sie auch zwingen, es ist ja bereits ihr Staat.

Interessant ist, dass die Superreichen viele der Eigenschaften haben, die den Armen und Superarmen als großes Verbrechen angerechnet werden (Faulheit, Asozial, Antisozial, Unsolidarisch, Egoistisch, Kinderreich, Unattraktiv). Der Unterschied ist nur der, dass Reichtum direkt Macht bedeutet im Kapitalismus. Auf die Superreichen ist nicht einfach so einzuprügeln - auch die superreichen Frauen sind generell besser gestellt als eine Hartz4erin, sich vom gewaltätigen Mann los zu machen und neu zu heiraten usw.

Die Macht die Superreiche durch Geld haben, macht sie so auch zu Leitfiguren in ein System, das Arme und Superarme produziert. Schaut nur wie die alles digitalisieren.
2022 wird sogar das Ablesen des Wassers und der Heizung durch einen Online Account möglich. Erinnert an Online-Banking. Es hat Vorteile, jedoch verbergrn sich dahinter mal wieder Angriffe auf die Privatsphäre. Es sind Trojanerpferde für eine vaterstaatliche Technokratie, die eben nichts anderes ist, als eine Diktatur, die zum selbstzerfleischenden Moloch werden kann, sobald die Oppositionen dahingemordet wurden.

Für Infos rundum den totalitären Staat eignen sich die Arbeiten von Klaus Theweleit und Verena Fiegl eher, als die Meinungen von Mattias Desmet und Hannah Arendt. Warum? Weil die letzten beiden, zwar herrschaftskritische Systeme anwenden, ohne aber das eigentliche Patriarchat (den wahren Moloch) auch nur zu erwähnen und Mattias Desmet, in typischer KlapsenMANier, gesellschaftliche Diskriminierungshandlungen in die AkteureInnen versetzt als Geisteskrankheit, statt klarzustellen, dass auch konventionelle Handlungen wie oppositionelle andomestizierte und dressierte Verhaltensweisen sind und Psychosen daher nicht existieren.
Wie wir von Klaus Theweleit nur erfahren, hat "das Volk" keine Angst vor dem Führer, sondern merkt, dass der oben, nicht sich selbst und die Norm meint, wenn es um Opferungen u. dgl. geht. Es ist wichtig den Unterschied von SozialwissenschaftlerInnen und Psychologen zu begreifen. Die letzteren versetzen patriarchale Unterdrückung in die Psyche, machen aus Diskriminierungen Depressionen oder eben wie Desmet aus vaterstaatlicher Gewalt eine Massenpsychose und missachtet dabei, dass die MittäterInnen und TäterInnen als Antriebmittel Belohnung höher werten als jegliche Angst.

Jetzt im Sarstaat ist es auch so, dass den Menschen wieder und wieder wiederholt wird, ihre Rechte, die ihnen genommen wurden, wieder zu erlangen. Jene die solche Rechte eh nie hatten, haben übrigens auch nicht Anreiz, sie sich jetzt durchs Impfen zu holen (zumindest nicht indem sie sich vergiften lassen, also lieber fälschen, weil das ist gesünder).

Was außerdem sehr wichtig ist anzumerken: Nicht erst seitden vaterstaatlichen 3G Freiheitsberaubungen zeigt der Staat und die Masse ihr wahres Gesicht. Unterschichtspersonen müssen wissen worauf ich hinaus will. Wir waren und sind, die "Juden", "Lesben" "Hexen" usw. heute sind wir die "asozialen" die "Ungeimpften". Schon im Kindergarten Jahre vor den 3G Zwängen wurden wir systematisch verfolgt, verbrannt usw.
Von daher ist der totalitäre Staat die verschärfende Folge, einer vaterstaatlichen Unterdrückungskultur.
Allein schon, dass es weiterhin die Klapse gibt, sollte einigen komisch vorkommen. Die Klapse war bereits vor Hitler da.
Der Nazistaat entstand nicht einfach so und was ihn hervorief ist nie gestorben. Es ist das Patriarchat, Groß- und Kleinpatriarchen sind das Übel, aber ihnen Geisteskrankheiten zu unterstellen um ihr Verhalten zu erklären, wäre falsch, weil es etwas als biologisch gar deterministisch (natürlich) hinstellt, was es nicht ist....

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Kommentare (2)

Satanist666
★★

Mitglied [63]

Habe mich mal darin eingelesen wie zocken an der börse funktioniert. da machst du halt hanz easy und schnell ohne arbeiten geld. aber eben nur 0,1% von deinem eingesetzten. (oder du verlierst alles). heißt man muss überhaupt erst extrem reich sein um mit aktien noch reich zu werden. falls du nicht schon vor jahrzehnten investiert hast.
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Shine
★★★★

Mitglied [775]

Reichtum
Das Verdirbt den Charakter .
Ist meistens so !
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AfD Die Partei für Deutschland !

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