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antimanwriter

Würdet ihr Comics von mir lesen-kaufen? :D

Ich habe vor mehrere Geschichten - jetzt sind es ungefähr 9 - als Comics herauszubringen oder so eine Form von Graphic Novel.

Heute nach dem Essen vierer Nutellatoasts mit Banane drauf und mit Mandelmilch als Getränk dazu, viel mir noch eine Geschichte ein, d. h. die ungefähr 9te.

Die neunte soll zu Ehren der Amok-Veganerin Nasim Najafi Aghdam sein, deren Youtubevideos zensiert oder gelöscht worden und die kaum Geld einnahm weil Youtubemitarbeiter ihre Hände im Spiel hatten. Sie wollte diese nieder schießen schaffte es real leider nicht und erschoss sich selbst oder wurde erschossen.

Ich möchte ihr ein würdiges Ende vermachen und gestalte daher meine Hauptperson der 9ten Geschichte angelehnt an sie und ihr Abbleben, nur mit dem Unterschied, dass meine Hauptperson Erfolg haben wird und ihr eigentliches Ziel erreicht, nämlich die Tiere aus dem Holocaust zu befreien.


Einen Titel habe ich noch nicht und Details zur Abfolge und Zeitverlauf der Handlung, Aussehen und Artstil, kenne ich auch nicht. Weil mir die Geschichte heute erst einfiel wird sich erst in den nächsten Tagen zeigen, was daraus wird oder werden kann, ob es eher was abstraktes wird.

Meine anderen Geschichten sind alle schon im Kopf weiter, für die habe ich Titel, das Aussehen der Charaktere, Umfeld etc.
Ich werde nicht schreiben, was es mit denen auf sich hat, aber sie sind auch immer von der Perspektive der Unterdrückten/Opfern oder von solchen die mit Unterdrückten/Opfern sympathisieren und erzählen deren Erfolge, nicht deren Niederlagen.

Der Artstil jedes Comics soll sich an den Dishonored Videospielen orientieren und Gothik mit einbringen. Es soll immer etwas düsterer sein, angelehnt an einige Comics zu Batman, Spawn, Spider-Man Back in Black/ Spider-Man Noir oder Dark Souls und Bloodborne. Die erdigste Hauptinspiration stammt von mentonIII seinem Comic Monocyte.

Vier der Geschichten werden wahrscheinlich länger als die anderen. Schätzungsweise so lang wie der Manga Death Note.

Meine Zielsetzung ist immer möglichst Kurzgeschichten zu erzählen, die sich verständlich mit Diskriminierungsstrukturen beschäftigen und diese mit roher Gewalt zerfetzen, sodass mein Zielpublikum, sich daran erfreuen kann, schöne Geschichte zu haben - Utopien kennen lernen kann -, in denen die wirklich Guten (die in 0815 sonst immer die Bösen sind oder Nebenfiguren) gewinnen.

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Kommentare (3)

robo

Unbedingt! Aber schreibe und drucke sie selbst, sonst blicken erst noch befangene RS/G-F drauf und fangen bei deiner RS/G-S an zu zensieren.
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wuschikapuschi

Juhu schon ein Kunde oder Kundin :P

Was soll RS/G-S sein? Ne Geisteskrankheit?

Selber drucken wird natürlich nichts, aber 100stk. gingen evtl bei einer Firma als "book-on-demand". Alternativ wäre ein reines Ebook d. h. eine reine digitale Version.
Ein eigenes Werk sollte aber schon wenigstens einmal real vorhanden sein finde ich zumindest. Es ist auch ein ganz anderes Gefühl, den (wahrscheinlich veganen ;D) Druck zu schnuppern und die Seiten umzuplättern, die verschiedenen Lichtreflexionen am Papier zu sehen. Damals vor paar Jahren noch die Spider-Man Civil War und Back in Black Comics von Marvel waren ziemlich fein von der Machart. Schönes Gefühl. Leider habe ich die vergeben an ein Verwandten der nix damit anfangen wollte. Jetzt sind die weg, schade, hätte die als Hilfe zum Aufbau wie meine mal präsentiert und sich anfühlen sollen, vielleicht doch gebraucht.
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ter

@wuschikapuschi: Überlege mal, eigens für deine veganen Bücher werden Co2 spendende Bäume gefällt und aus deinen durchgelesenen Büchern kannst du sogar Bücherregale bauen und Wände tapezieren.
Veganer geht's doch gar nicht oder? Jedenfalls kannste das mit 'nem E-Book vergessen.
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