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SchwingtdieAxt

Wie erfinden Männer so einen hohlen Brei wie den Film Merida (Brave)?

Merida und die Legende der Highlands würde ich keinem Kind zeigen. Also vielleicht sagen einige der Film sei feministisch. Tja nein, ist er nicht, weil seltsamerweise wird der logische und natürlichste alleinige Hauptbösewicht als guter Vater präsentiert, der sich gerne mit den anderen Männerclans (Täterkollegen die nahezu genauso sind wie er) rauft um Nichtigkeiten. Er isst gern Fleisch, jagt Wildtiere um deren Fleisch zu fressen und sich in deren Fell als Trophäe zu hüllen.... er freut sich, dass seine Tochter gut Bogenschießen kann statt es zu unterbinden. Hach was ein toller Papa.

Merida wurde als Blockade ihrer Freiheit, ihre eigene Mutter vorgesetzt und sie nennt in der deutschen Synchronisation die Hexe eine "alte hässliche Hexe mit Glubschaugen "als bestünde sie nur aus Augen". Wirklich sehr feministisch.... Am Ende des Abspannes hat der Regisseur des Filmes den Film sogar Steve Jobs gewittmet. Ich dachte der sei Veganer, dann hätten sie die Tradition des Tiere wie Fische jagens, essens und Pferde als Fortbewegungsmittel gebrauchen auch brechen sollen.

Ich weiß von echten Frauen, die der Hexe physognomisch ähnlich sehen z. B. meine Tante, die von ihrem Mann betrogen wurde und die Scheidung einreichen musste, aber nun leider von Hartz mit einem Perversen Mädchenschänder leben muss, weil das patriarchale System ihr nichts weiter lässt. Das ist die reale Hexe. Andere die gerne helfen würden, denen fehlt ebenso das Geld und legal werden sie dank des Männersystems das Geld nicht kriegen. Geld ist von diesen Männern als absolute Existenzberechtigung gesetzt worden. Alle die nichts haben, wird das Leben verweigert. Häufig haben Frauen nichts. Soll das Zufall sein?

Die wahre Moral ist Frauen werden nicht hauptsächlich durch Frauen voneinander in die Scheiße geritten, sondern durch Männer, durch patriarchale Idiotien, Zwang, das Patriarchat. Der allergrößte Feind der Frauen ist immer der Mann. Frauen können höchstens Mittäter sein. Im Film der zu englisch "Brave" benannt wurde (von Männern) wird das nicht sichtbar, sondern mal wieder wird die Frau vor das Loch geschoben.

Wenn Kinder Merida sehen und dumm sind, dann werden sie wahrscheinlich glauben, ihr größter Feind sei die Mutter. Dabei ist ihr Feind eigentlich der, der die ganzen Institutionen, das ganze System errichtete. Der sie angrapscht wenn sie das nicht wollen und oft abwesend ist, dem die Kinder und Mutter egal sind. Der Frauen beschuldigt, nötigt, immer das letzte Wort haben will und herumbrüllt, schlägt, säuft und Regeln wie Strafen einführt, der manipuliert, wegsperrt, sich nicht entschuldigt, das Geld nach Hause bringt, umbringt, jagt, viel Fleisch frisst.... usw. alles um "männlich" zu sein.

Das Weibliche sei seiner Meinung nach schwach. Bislang hat er recht behalten. Frauen waren bisher zu schwach, um männliches Leben vollständig auszulöschen, also werden sie weiterhin unterdrückt. Doch wer weiß was die Zukunft bringt. Darüber sollte es einen Film geben. Nur verbündet können Frauen mehr sein als das was Männer aus ihnen und der Welt machen wollen und sich gegen diese Parasiten zur Wehr setzen.

Nur verbündet entflammt ihre HÄxenkraft so stark, dass sie alles männliche Leben auslöscht.

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Kommentare (3)

Fischaktivist...

,,dann hätten sie die Tradition des Tiere wie Fische jagens''

Ach, sind Fische etwa keine Tiere?! Und die umzubringen ist für dich okay?! Einfach unmöglich!

Außerdem können ohne den männlichen Samen keine Frauen geboren werden, deshalb kann man nicht ,,alle'' auslöschen.
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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von schwule-Sau.de am 01.10.2022, 10:25 Uhr.

SchwingtdieAxt

@Fischaktivist*In:
Du hast den Satz bewusst falsch verstanden. Das "wie" habe ich als Ersatz für "z.B." verwendet.

Und in der Tierwelt gibt es Wesen die zwittrige Eigenschaften haben. Sie können sich selber befruchten und sind nicht auf männliches Leben angewiesen, um sich zu vermehren. Die erzeugen Kopien von sich und das wird Parthenogenese genannt.

Frauen könnten mithilfe von technischer bzw. dann künstlicher Parthenogenese Mädchen erzeugen wenn sie wollen. Da es aber sowieso genug Homo Sapiens gibt und mir auch nichts daran liegt, dass sie überhaupt existieren, fände ich es nicht schlimm, wenn die Fortplanzung komplett unterlassen wird. Fortpflanzung war noch nie etwas feministisches, denn Feminismus gehört eigentlich zum Negativen Utilitarismus (Leidreduktionismus), daher muss Feminismus antinatalistisch wirken. IFV und auch zukünftige Parthenogenese sind daher abzulehnen. Letzteres würde ich erzwungen nur gestatten, um Soldatinnen zu haben, die den Männerdreck beseitigen. Aktuell gibt es leider erstens kaum Frauen und zweitens nur schwache und bekloppte, die keine Waffe in der Hand halten können oder auf ihr eigenes Geschlecht speziesübergreifend schießen. Das nenne ich mal zum Schwachsinn domestiziert. Ich halte es daher für notwendig, dass Frauen gezielt Mädchen erzeugen, also künstliche Parthenogenese
anwenden, bis alles männliche Leben dort ist wo die Schweine und Leichen sind. Anders wird der Dreck nicht weggehen, es ist leider so.
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