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Impfi

Weihnachtsgeschenk der Deutschen Bundesregierung

Wie der NDR im Radio großartig verkündet hat, gibt es für die Beschäftigten der Gesundheits- und Pflegebranche ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk: Wer ungeimpft ist, kann mit einer Kündigung ab März nächsten Jahres rechnen.

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Kommentare (3)

Lord Mord

@Impfi
Na hat unsere Regierung doch gut gemacht .
Darauf brauchen die nicht Stolz zu sein.
Jetzt werden sich noch einige drehen ,und sagen die wählen wir nicht mehr .
Die 4 Jahre fangen ja erst an (leider )
mit dennen.
Die werden noch so einiges Verbocken..Dann
in 4 Jahren sind wieder Wahlen !!
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Queenpot0aus...

Das wird die Krankenkasse und Jobcenter freuen, die brauchen Nachwuchs, ohne funktioniert das Sklavensystem schlecht.

Die Gekündigten sind zu 99% Frauen. Umschulen wird nichts werden, weil das Geld sowieso knapp ist. Bleibt nur erst mal Krankengeld, ALGI dann ALGII (Hartz4, neuerdings "Bürgergeld" lol, Burgerinnengeld wäre ehrlicher gewesen). Einige werden Erwerbslosenminderungsrente beantragen müssen oder vllt. in Frührente müssen. Obdachlosigkeit steht auch bereit. Die PolitikerInnen helfen jedenfalls nicht.

Ich hoffe die neuen Hartz4-Frauen machen es so wie ich, statt herumzuheulen, dass mich der patriarchale Arbeitsmarkt ausbeutet und ausselektiert, spende ich ein Hartz4-Beitrag von 40euro erst mal jeden Monat an 'mein-grundeinkommen'. Dort hat eine ne reale Chance ausgelost zu werden. Der Gewinn ist monatl. 1.000 euro für ein Jahr. Das ist nicht viel, aber wenigstens was. Eine Voraussetzung ist dort ein Profil anzulegen. Spenden sind keine Voraussetzung, jedoch gelten die SpenderInnen als automatisch teilhabeberechtigt an weiteren Losungen teilzunehmen, die sonst manuell ausgewählt werden müssen.
Mein Grundeinkommen gilt nicht als gemein-nützig. Das lässt es noch etwas sympathischer wirken.

Auf der To Do Liste jeder neuen Hartz4 Frau sollte auch stehen:
- Patriarchat niederbrennen
- Gründung eigener Lebensräume
- Gründung solidarischer Geldpots für Frauen und Zwitter

Glück lässt sich vermehren.
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m

... nur mit Nachkommen hast du Einnahmen, sonst ist irgendwann Ebbe!

Oder anders, Jobcenter müsste es gar nicht geben, wenn jeder gut bezahlte, dauerhafte Arbeit oder sekundär ein Geburtenstillstand einsetzen würde.

Warum willst du weiter "abhängig" sein?
Deine These hinkt!

Mal angenommen, es würden 2022 schlagartig 600.000 Babies nicht geboren, dann würden in ca. 20-25 Jahren von 600.000 potentiellen Arbeitnehmern die folgenden 45-50 Jahre Sozialabgaben fehlen.

Wenn jährlich 600.000 Geburten wegfallen würden, die ein (lt. @Shine) tarifliches Bruttogehalt eines Anlagenmechaniker von 2.600,00 Euro bekommen hätten, wo ca. 45 Jahrelang monatlich um die 530,00 Euro Sozialabgaben abgeleistet worden wären, macht einen Verlust für einen einzigen Jahrgang Ungeborener von 171.720.000.000 Euro, und das Ver-45-fachst du jetzt mal, weil ja jedes Jahr ca. 600.000 Babies nicht geboren würden. Staatsbankrott auf Grund deiner Entscheidung zum Ungeborensein.
Naja, ist vielleicht besser so.
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