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Tom

Was würdet ihr mit 100 Milliarden Euro machen?

Würdet ihr etwas von dem Geld für Arme Menschen spenden? Wie viel davon würdet ihr selbst behalten? Würdet ihr Familie znd Freunden auch etwas davon geben? [Melden]


Kommentare (51)

Ranjid

Also für 100.000.000.000 würde ich einiges in die Forschung stecken und auch Lobbyismus betreiben. Mehr Rechtsstaat, mehr Bildung, bessere medizinische Behandlung.
Spenden an ein Verein würde ich nix, ich glaube nicht, dass da wirklich etwas bei den wirklich armen Leuten ankommt, da bin ich viel zu skeptisch, ich denke, da muss man schon selbst was gründen, was man auch kontrollieren kann, und bei so viel Geld ginge das auch.
Wie viel ich ausgeben würde, keine Ahnung, würde erst klein bei 10-100 Mio. Euro anfangen zu experimentieren und schauen, was draus wird.

Und privat? Würde mir ein schönes Haus bauen lassen, nicht zu klein aber auch nicht zu groß, bloß keine keine Villa, wo ich mich selbst verirren kann. Das Haus wäre meine Hauptzentrale, wo alles nach meinem Geschmack eingerichtet ist. Da ich beim Verreisen nicht gerne immer nur ein Ort besuche, brauch ich kein Haus auf Malle, Kanaren, Hawaii oder sonstwo. Mir würde es reichen, wenn mir jemand in Vertrauensstellung sagt, welche Hotels ich bedenkenlos nehmen kann.

Meine eigene Familie müsste definitiv nicht mehr, um anständig zu leben, hart arbeiten geben. Aber alles was noch jung ist, da bestehe ich drauf, muss gebildet werden, von mir aus in Form einer Privatschule, denn etwas Wissen, finde ich, ist bei den Sprösslingen Pflicht.

Was Freunde betrifft, hört Freundschaft bei Geld bekanntlich eh auf. Viele würde ich stehen lassen, weil sie einfach nur Freunde vom Typ "Saufkumpels" waren, mehr auch nicht, nur ganz wenige, richtige Freunde bekämen überhaupt etwas davon ab.

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NightmareCat
★★★★

Mitglied [762]

Ich würde das Geld mit meiner Mutter teilen und mich dann damit zur Ruhe setzen, mit so viel Geld müsste ich ja nicht arbeiten. Ich würde den Führerschein machen und mir ein schickes Auto kaufen, ab und zu ein paar teure Schuhe und Kleider, Reisen, etc. Später vielleicht eine Nasen-OP, die Nase wirkt ja ab einem gewissen Alter immer größer und ich bin sehr eitel. Spenden würde ich davon keinen Cent.

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thank u, next

Petunia
Mitglied [1]

Ich würde das Geld selber behalten und mit niemandem teilen

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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von DeletedUser am 07.02.2019, 08:34 Uhr.

sanny
★★★★

Mitglied [582]

@Tom was würdest du machen mit so viel Geld???

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Mein Altersruhe Sitz Toskana

sanny
★★★★

Mitglied [582]

So viel Geld ( zu viel ) selbst für eine Familie!.Meine Wünsche erfüllen ,u den Rest Spenden ,für Tiere natürlich.
Ist aber so viel dann noch an Kinderheime.

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Mein Altersruhe Sitz Toskana

sanny
★★★★

Mitglied [582]

Mit den Zinsen kannst ja schon davon Leben (ist mir grade eingefallen ) wie gesagt zu viel Geld .

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Mein Altersruhe Sitz Toskana

Слава Росси́я
★★★★★

Moderator [2937]

Ich würde zuallererst das Geld verwalten bzw. versuchen es zu vermehren, dann Stiftungen, Verläge, Radio/Fernsehsender etc. gründen und mich "politisch" sowie für Natur, den Artenerhalt der Tierwelt, sozial benachteiligte/hilfsbedürftige/obdachlose, Kunst, Kultur, kleine Traditionsbetriebe etc. engagieren. Und zwar effizient, damit alle was davon haben bzw. davon profitieren, nicht nur einige wenige.

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Alexander Suworow

Слава Росси́я
★★★★★

Moderator [2937]

@hc130: "Dann würde ich sämtliche Staatschefs aus allen Staaten sowie einen Kandidaten aus Deutschland, der sich vorher beim Volk öffentlich bewerben muss, an einen Tisch setzen mit dem Ziel, einen menschenwürdigen Gesamtstaat zu errichten, in dem alle Menschen zufrieden und glücklich leben können ohne Angst zu haben ... Vielleicht auch alle Religionen miteinander klarkommen ...."

Klingt verdächtig nach dem was sich Gewisse wünschen und darauf hinarbeiten. Mal abgesehen von menschenwürdig und miteinander klarkommen passt so ziemlich alles. Das diese Leute, um ihre Ziele zu erreichen nur vorschieben bzw. auch, aber als ideologisierenden Kampfbegriff um ihre Politik einen moralischen Anstrich zu geben sowie gleichzeitig die Politik scheinheilig und heuchlerisch zu moralisieren verwenden. Wenn ihr Endziel aber erreicht ist, das vollständige Gegenteil von dem was sich ein freier Geist wünschen kann zum Vorschein kommen wird. Das ist typisch das was man im Volksmund als link (hinterhältig/falsch) bezeichnet. Interessant das gewisse Parteien sich als «links» bezeichnen. Man braucht ja nur auf deren Politik zu schauen. Ist das etwa nicht link(s)? Dazu muss gesagt werden. Begrifflichkeiten sollten wieder richtig verwendet werden, anstatt sie «politisch korrekt» (korrekt im Sinne der herrschenden Kaste) zu gebrauchen. Einige Begriffe wurden seit Jahren falsch verwendet und in letzter Zeit (weil erwünscht) häufen sich die falschen Bezeichnungen bzw. Umdeutungen. Das sollte schleunigst korrigiert werden. Jeder sollte damit bei sich selbst Anfangen.

Ich frage mich warum Menschen immer von anderen Menschen (die, wenn man sich die Geschichte ansieht, dazu genügt sogar die offizielle, immer nur zum schlechten und eigenen Vorteil regiert haben) regiert werden wollen. Ist es so schwer Verantwortung für sich selbst zu übernehmen? Braucht es wirklich einen "Nannystaat", der einem alles vorschreibt und man ihm die Verantwortung ganz abgibt? Man sieht es ja an denen Ländern die zentralistisch geführt worden sind. Was hat es den "einfachen" Menschen gebracht? Leid und Elend, mehr nicht. Herrschaft führt nie zu etwas gutem (positiven), selbst dann nicht, wenn der Beherrscher die besten Absichten hätte. Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut. So war es schon immer und wird es auch immer sein. Deswegen wäre es besser alles so möglich klein zu halten statt für einen alles beherrschenden und kontrollierenden «Gesamtstaat» einzutreten. Zumindest dann, wenn man noch auf so etwas wie Freiheit Wert legt.

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Alexander Suworow

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von Blödmann am 07.02.2019, 17:23 Uhr.

lukas
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Mitglied [1589]

Ich würde versuchen das Geld zu vermehren. Ich kenn mich da jetzt nicht so aus, was es da so alles für Strategien gibt in der Finanzwelt, aber es gibt ja genügend Beispiele für Multimilliardäre, deren Vermögen immer noch weiter gewachsen ist. Das Vermögen von
Jeff Bezos wurde vor 2 Jahren auf etwa 70 Mrd. geschätzt und mittlerweile sinds weit über 100. In nicht allzu ferner Zukunft könnte es sogar die ersten Billionäre geben.



Als erstes würde ich mir aber mal einen Fußballverein kaufen, genauso wie der Abramowitsch bei Chelsea - natürlich den FCN. In Deutschland gibts da aber leider noch das Hindernis 50+1-Regel...
Da würde ich dann hunderte Millionen reinpumpen um endlich mal wieder richtig erfolgreich zu sein und einen Stadionneubau finanzieren (OHNE LAUFBAHN).

Die Ice Tigers würden natürlich auch ein paar Milliönchen kriegen, damit die endlich mal Meister werden und nicht 3 mal hintereinander im Playoff Halbfinale scheitern... Aber das wären dann echt Peanuts.



Ansonsten halt das was man so macht wenn man zu viel Kohle hat:
Parteien, "gemeinnützige Stiftungen", Medien, Schulen, Unis und Forschung finanzieren - natürlich nur unter der Bedingung, dass diese Medien berichten was ich möchte (so ähnlich wie die BILD), die Forscher auch die richtigen Forschungsergebnisse präsentieren und an den Schulen und Unis das "Richtige" gelehrt wird.
Politiker bestechen, damit die auch richtig abstimmen im Parlament bzw. gute Gesetzentwürfe einbringen.

Und dem Trump würde ich selbstverständlich die Mauer an der Grenze zu Mexiko bezahlen. 🇺🇸


Familie und echte Freunde täten auch nicht zu kurz kommen, würde mir mehrere tolle Häuser an verschiedenen Orten der Welt kaufen oder bauen lassen, alle Autos die ich schon immer haben wollte wären mein und einen Hightech-Bunker indem man jahrelang überleben kann ohne einen Bunkerkoller zu kriegen, würd ich mir noch bauen lassen.

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https://youtu.be/2INWZ1Y8DL4 Onslaught \ Killing Peace

lukas
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Mitglied [1589]

Ach, das hab ich noch vergessen: Ich kauf mir die Rechte an Star Wars und dann spiel ich im nächsten Film due Hauptrolle.

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https://youtu.be/2INWZ1Y8DL4 Onslaught \ Killing Peace

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von Blödmann am 07.02.2019, 17:46 Uhr.
Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von DeletedUser am 07.02.2019, 17:53 Uhr.

Слава Росси́я
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Moderator [2937]

@hc130: Ein bekanntes Gesicht das sich so etwas wünscht: http://www.maz-online.de/Nachrichten/Panorama/Udo-Lindenberg-wuenscht-sich-eine-Weltregierung


"Klar, wenn ich weiterträume, dann ist ein Gesamtstaat vielleicht unlogisch, da magst du recht haben, denn, wenn alle Staatschefs sich politisch einigen würden und die gleichen Ziele verfolgen, erübrigt sich ja eine Staatsgrenze und somit bedarf es keiner Regierung mehr - denkst du..."


Viele verstehen vielleicht nicht was mit "Regierung" gemeint ist. Eine «Regierung» muss sich nicht zwangsläufig auf ein bestimmtes Territorium (so wie es heute (noch) gängige Praxis ist) beschränken. Das heisst, es würde auch, wenn sich alle Staaten auflösen und sich zusammenschliessen dennoch eine Regierung geben. Die wäre dann noch zentraler als die jetzigen «Regierungen» der Nationalstaaten. Das würde absolute Macht in Händen von wenigen Leuten, die über alles und jeden gleichzeitig, von Berlin bis nach Timbuktu entscheiden bedeuten. Was geschieht dann mit den «nationalen Heeren»? Glaubst du ernsthaft, dass, wenn sich alle Staaten auflösen und zu einem Gesamtstaat sich zusammenschliessen würden, sich deren Militärs auflösen? Vielmehr würden sich diese Militärs zusammenschliessen, fragt sich dann bloss gegen wenn sich diese Superarmee richten würde, wenn es doch keine «äusseren» Feinde mehr zu bekämpfen gäbe, da ja alles in einem Gesamtstaat vereint ist. Man sieht ja schon jetzt in einigen Staaten gegen wenn das Militär eingesetzt wird. Viele denken dass, das Militär dazu da wäre, um die Landesgrenzen zu schützen. Im Idealfall ist das auch so. Wenn man sich aber ansieht wozu das Militär genützt (benützt) wird, dann erkennt man das es sich hierbei nicht allein um Grenzschutz handelt. Statt politisch immer grösser werdende Einheiten braucht es kleinere. Ein Stadtstaat, der sich minimal verhält, wäre die kleinste Einheit. Ein Dorf, dass sich selbstverwaltet wäre aber immer noch besser als so ein Stadtstaat.


«Ich sähe einer Selbstverwaltung der Menschen sehr skeptisch entgegen. Es gibt die eine Intelligenz und jene Intelligenz. Der Eine versteht unter dem Wort "Leiter" eine Leiter, der Andere seinen Chef.»

"Und nun muss man überlegen, wie man eine Masse an Menschen dazu bringt, Dasselbe zu verstehen.
Daran wird eine Selbstverwaltung scheitern. Der Mensch braucht eine Führung. Davon bin ich überzeugt."


Du glaubst der Mensch (bzw. einige Menschen) wäre(n) zu dumm, um ihre Interessen selbstwahrzunehmen. Wenn alle so denken, dann wundert es mich nicht, dass die Mehrheit sich «freiwillig» beherrschen lässt. Bildung und ja sogar Intelligenz kann man sich aneignen. Das ist für mich kein Argument. Es gibt kein Argument das Herrschaft begründen/legitimieren kann. Was qualifiziert die jetzigen Herrscher bzw. die Herrschenden deiner Meinung nach über die Massen zu herrschen? Sind denn deren Entscheidungen «intelligent»? Und was ist für dich ausschlaggebend das jemand als Regent von dir qualifiziert wäre über dich und die Massen zu herrschen? Also was muss so ein Herrscher mitbringen damit du ihn als qualifiziert ansiehst. Mir kommt manchmal vor das einige Menschen nicht erwachsen geworden sind bzw. immer noch jemand brauchen der ihnen sagt was zu tun und zu lassen ist, nur das sie jetzt nicht mehr nach ihren Eltern, sondern nach Vater oder Mutterstaat schreien. Also ich brauche definitiv niemand der mir Vorschriften macht wie ich zu leben, was ich zu tun oder zu unterlassen habe. Freiheit ist selbst Entscheidungen zu treffen und mit denen daraus resultierten Konsequenzen zu leben. Nur so lernt man was fürs Leben. Wer Sicherheit gegen Freiheit eintauscht wird am Ende beides verlieren. Wollen wir das? Ich denke das kann und will keiner wirklich wollen, wenn er darüber etwas genauer nachdenkt. Es braucht keine Führung die einem (in den Abgrund) führt, sondern Mut und Verstand seine Entscheidungen selbst zu treffen.

„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Immanuel Kant

„Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen – wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs, als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt für mich selbst zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen, dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn wir sagen, ich bin ein freier Mensch.“ Albert Schweitzer...

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Alexander Suworow

Lärmgeplagte
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Mitglied [2809]

@hc130: Hä? Hundert Milliarden Euro erteilen dir nicht automatisch die alleinige Befehlsgewalt über die ganze Welt. Dazu bräuchtest du eine riesige Superarmee, die in sämtliche Industrieländer einmarschiert und die jeweiligen Regierungen absetzt oder nen Todesstrahl, der uns alle mit einem Mal versklavt. Ließ dir nochmal die anderen Kommentare durch, da steht ziemlich genau beschrieben, was es alles braucht, um Geld in echte Gestaltungsmacht zu verwandeln (Lobbyismus, Medienkontrolle, Parteistärkung...).

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Seit wann macht Paulchen tatsächlich geile Mucke!? https://www.youtube.com/watch?v=kp_y8UExFZY

Gegenlärm

Ein freistehendes Haus ohne Nachbarn kaufen und durch die Welt reisen. Und allen was davon abgeben, die mir sympathisch sind =D

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Lärmgeplagte
★★★★★

Mitglied [2809]

Also ich würde ein riesiges Grundstücksareal in Brandenburg aufkaufen, um dort eine Gated Community nach meinen Vorstellungen zu errichten. Alles schön konservativ, ummauert, rundum überwacht und nur für Gleichgesinnte käuflich zu erwerben, die ich persönlich auswählen werde. Das wird so ne Art utopische Kleinstadt mit Privatschulen, Kirche und Einkaufsmöglichkeiten wie man es halt schon aus Amerika kennt, nur eben bezahlbar... und natürlich wohnt da ausschließlich weißes Bürgertum, das sich einfach bloß nach ruhiger Idylle und Normalität sehnt. Ist hier ne absolute Marktlücke und somit ein Bombenerfolg. Davon lasse ich dann deutschlandweit Ableger errichten. Ich sehe jetzt schon die Wartelisten vor mir...

Der Grundgedanke für ein solches Projekt ist ganz simpel: 100 Milliarden Euro reichen bei weitem nicht, um Deutschland von all dem Abschaum zu befreien oder hier irgendwas dauerhaft zu verändern... Aber es reicht, um sichere Orte zu schaffen, zu denen der Abschaum keinen Zutritt hat.

Der Versuch ganz Deutschland auf politischer Ebene zu retten, ist durchaus ehrenwert. Aber ich würde gerne noch zu meinen Lebzeiten miterleben wie es ist, in einer rumum harmonischen Umgebung geistige Gesundheit und inneren Frieden zu erfahren. Sich irgendwo einfach ein Haus zu kaufen, ist ja heutzutage leider sinnlos, weil man nahezu überall damit rechnen muss, dass ein Flüchtlingsheim in der Nähe entsteht oder sonstein Gesocks in die Nachbarschaft zieht.

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Seit wann macht Paulchen tatsächlich geile Mucke!? https://www.youtube.com/watch?v=kp_y8UExFZY

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von DeletedUser am 07.02.2019, 22:20 Uhr.
Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von DeletedUser am 07.02.2019, 22:36 Uhr.

Слава Росси́я
★★★★★

Moderator [2937]

@hc130: Das hatte ich dir doch schon mal per PN geschrieben. Ist etwas länger her. Vielleicht schaust du dort mal nach und sonst verlinke ich entsprechendes noch einmal.

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Alexander Suworow

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von DeletedUser am 07.02.2019, 23:42 Uhr.

frei erfunden
★★★

Mitglied [392]

Einen Teil der "Krebsforschung " schenken, und damit hoffen ,das sie andere Mittel rausrücken, als Entschädigung sozusagen, das sie ein paar Chemo keulen weniger verticken an die wehrlosen Patienten.Ein Teil bekommen meine Eltern, dann Einen Teil anlegen, auch wenn es keine Zinsen mehr gibt, und eine Wohnung bzw. Penthousewohnung kaufen. Und dann den Rest noch an einer weiteren TierOrganisation spenden.

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Слава Росси́я
★★★★★

Moderator [2937]

@hc130: Ich weiss nicht ob du die Verlinkungen gefunden hast. Deshalb beantworte ich dir die Fragen.

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Alexander Suworow

Слава Росси́я
★★★★★

Moderator [2937]

@hc130: Flächendeckende Selbstverwaltung klingt zwar gut, eine Privatrechtsordnung wäre aber besser.

«Waffenbesitz für jeden? Muss man zwingend sein Leben verteidigen, warum?
Warum sollte ich - bei einer Selbstverwaltung - einen Gedanken an eine Gefährdung meines Lebens verschwenden?»

Jeder der dazu in der Lage und nicht vorbestraft ist sollte eine Waffe erwerben dürfen. Ausserdem wird es (wie jetzt) private Firmen geben, die sich um Sicherheit kümmern.

«Arbeit - Ich kann also arbeiten wo und was ich will?»

Wo und was hängt immer noch von deinen Qualifikationen hab. Man sollte schon geeignet sein diesen oder jenen Beruf ausüben zu können. Bei einem Bäcker bleibt der Andrang aus, wenn dieser nicht in der Lage ist gute Produkte herzustellen.

«Wirtschaft - Ich kriege überall das, was ich brauche?»

Was stellst du dir unter überall das, was du brauchst vor?

In einer nichtstaatlichen anarcho-marktwirtschaftlichen Welt, in der es niemanden gibt der die Wirtschaft kaputt reguliert, wird jeder das kriegen was er braucht sofern er seinen Teil dazu beiträgt.

Wissen - Ich habe eine politische Bildung? Welche denn?

Es braucht dann keine «politische Bildung» mehr, wenn es ja keine Politik im herkömmlichen Sinne mehr gibt. Stattdessen hat man ohne staatliche Einmischung (ohne, dass der Staat einen den Lehrplan vorgibt) die Chance echtes Wissen, das einer breiten Masse zugänglich gemacht werden wird durch freie, private Schulen zu erlangen. Mehr als das was heute gelehrt (geleert) wird.

«Keine Grenzen?
Was sollte mir den Anlass geben, eine Armee aufzustellen?»

Ein Staat vertritt die Interessen derer die in kontrollieren. Nun, nach deiner Wunschvorstellung würdest du das Sagen in deinem sogenannten «Gesamtstaat» haben. In der Geschichte gab es aber noch nie einen Staat, der vom Volk regiert wurde. Das ist eine Wunschvorstellung, die mit der Realität nicht übereinstimmt. Wie kommst du dann auf die Idee das ein «Gesamtstaat» vom Volk ermächtigt wird und eben nicht von denen die schon seit Jahrhunderten die Geschicke der Welt lenken? Auch wenn die Kabinette sich wechseln, dahinter steht immer ein und dieselbe Macht. Die geht über das politische Parteiengeplänkel hinaus. Da ist schon mal das erste Problem. Wie willst du die alten Machthaber dazu bringen auf dich zu hören? Glaubst du das du die etwa kaufen könntest. Jemand der bereits alles hat, der vom jetzigen System profitiert, wird sich wohl kaum von jemanden der erstkürzlich reich geworden ist kaufen lassen. Viele denken Politik sei eine Aneinanderreihung von zufälligen Geschehnissen. Dem ist nicht so, wenn man sich etwas genauer mit geschichtlichen Ereignissen befasst. Glaubst du ernsthaft das alle Menschen in so einem «Gesamtstaat» leben wollen würden? Und was macht dann so ein «Gesamtstaat», wenn es wiederstand gegen ihn gibt? Aus diesem Grund hätte ein «Gesamtstaat» sehr wohl ein Militär, das dazu da wäre Aufstände in sogenannten Unruheprovinzen, in denen sich der Zorn des Volkes erhebt, zu bekämpfen. Ich habe es schon mal gesagt, dass Militär wird nicht bloss für den Grenzschutz gebraucht. Es kann auch im inneren eingesetzt werden, wenn der Staat seine Herrschaft in Gefahr sieht. Ausserdem sieht man das es immer wieder für Angriffskriege (fürs westliche Publikum als «humanitäre Intervention» verkauft) gebraucht wird. Herrschaft geschieht nie freiwillig, sondern immer unter Androhung durch Gewalt. Der Staat sagt, wenn du diese Gesetze (willkürliche Gesetze wie GEZ die von einer kleine Herrscherkaste erdacht und dem Volk aufgebürdet wurden) nicht befolgst, dann sperren wir dich ein. In einem Nationalstaat hast du als Individuum nicht sehr viel zu sagen. Wie kommst du dann also darauf das ein «Gesamtstaat» besser wäre? Es würde sich nichts ändern, ausser das Weltweit die Macht konzentriert wird und noch mehr Unheil dadurch entsteht. Wieso sollen die Politiker, die es jetzt schon in den Nationalstaaten vergeigen in einem «Gesamtstaat» es besser machen? Der Fisch stinkt vom Kopf. Daher ist so ein «Gesamtstaat» die schlechteste aller Lösungen, die es gibt.

Eines muss ich noch abschliessend anfügen. Selbst dann, wenn es so einen Staat gäbe, in dem die alleinige Befehlsgewalt beim Volke läge, ist es immer noch Herrschaft. Jemand der Herrschaft ablehnt (so wie ich) kann auch das nicht befürworten. Ich denke das sollte eigentlich klar sein.

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Alexander Suworow

Lisa
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Mitglied [1160]

@hc130: Mein lieber hc130.

Da hast du im Grunde das ausgesprochen was ich mitunter auch posten wollte! Aber da ich meine Österreichische Regierung in vielen Dingen auch ziemlich satt hab, würde ich den Politikern nicht mehr als 300 Euro im Monat lassen - den Rest sollen sie sich durch (hoffentlich) ehrliche Arbeit dazu verdienen! Sorry, wenn ich jetzt wie eine Assi rüberkomme, aber mit den Stinkfaulen Politikern hätte ich keine Nachsicht!

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Mein liebstes Fail Video auf YouTube: https://youtu.be/RGQf3SnlOzw

Lisa
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Mitglied [1160]

Und um meine Ansicht auszudrücken:

Wirklich so gute Freunde hab ich nur sehr wenige, dass die es auch Verdient hätten etwas ab zu bekommen! Und da man sich die Verwandschaft ja bekanntlich so schwer aussuchen kann - wobei ich ein gutes Beispiel bin: Denn wenn man Adoptiert wurde kann man sich die ganze Verwandschaft noch schwerer aussuchen - würde ich nur der entfernteren Verwandschaft etwas abgeben, mit denen ich mich auch wirklich super Verstehe! Ein Beispiel wäre meine Cousine Sabrina; oder Adoptiv-Cousine wenn man es so nennen will, zu der ich ein echt geiles Verhältnis hab. Meine Beste Freundin Christina würde natürlich ordentlich was abbekommen, da ich dieses Mädchen schon seit dem 1. Tag im Kindergarten kenne und bis heute so dicke wie Schwestern sind!

Bedürftige würden nur dann von mir was kriegen, wenn sie mir 1000%ig versichern können, dass sie die erhaltene Summe auch sinnvoll nutzen! Denn in einem Beisl alles versaufen oder im Casino Baden oder sonst wo alles Verspielen ist bekanntlich einfach!

Wenn ich eine Forschung fürstlich unterstützen würde, dann wäre es die Kinderkrebsforschung! Denn nachdem im Alter von 7 Jahren (leider) mal stark der Verdacht aufkam, dass ich Leukämie haben könnte, war einerseits die Sorge meiner Eltern gigantisch und ich merkte damals schon wie schnell man als 7-jährige sterben kann! Zum Glück wurden bei den Untersuchungen keine Krebszellen und so weiter gefunden! Aber das ist wie gesagt die einzige Forschung die ich fürstlich unterstützen würde - aus genau diesem Grund!
Aber die Kinderkrebsforschung würde auch nur dann von mir bekommen, wenn man mir 1000%ig zugesichert werden kann, dass jeder Cent in die Forschung fließt!

Danke für´s Lesen,

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Mein liebstes Fail Video auf YouTube: https://youtu.be/RGQf3SnlOzw

Lisa
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Mitglied [1160]

@sanny: Also: Für Tiere spenden ist wahrlich löblich. Doch sollte man meiner Meinung nach genau überlegen für welche Tierarten man dies spendet! Ist ja nur allzu gut bekannt, dass dich viele Tiere liebend gern auf dem Mittagstisch sehen möchten! Wenn ich für die Tierwelt spenden würde, dann für die süßen Zimmertiger - die kommen höchstens schmusen, wollen mich aber nicht als Appetithappen verspeisen - ein gutes Beispiel unsere Raubtierbande daheim! Denn bin froh, dass ich keine Maus bin und Felix in die Krallen laufe! :-D

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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von DeletedUser am 10.02.2019, 13:05 Uhr.

lukas
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Mitglied [1589]

@Slava:

Das Thema gab es vor einigen Monaten doch schon mal.


Ohne die zentralistische Sowjetunion wäre Russland heute sicher keine atomare Weltmacht und Industrienation, sondern größtenteils landwirtschaftlich geprägt, folglich auch nicht in der Lage den USA Paroli zu bieten. Gilt auch für China.




Unter Freiheit versteht auch nicht jeder das gleiche.
Ich fühle mich so wie es jetzt ist schon ziemlich frei und ich wurde vom Staat noch nie bevormundet oder gegängelt.
Für dich wäre Freiheit eine Waffe zu kaufen und bei dir zu tragen und dich damit im Ernstfall zu verteidigen.
In einer Gesellschaft mit lockeren Waffenbestimmungen und vielen Waffenbesitzern- / trägern würde ich mich gar nicht frei fühlen. Da hätte ich schon längst eine Panzertür, schußsichere Fensterscheiben und einen Panic Room in der Wohnung, die ich dann nur noch sehr selten und unter größter Vorsicht verlassen würde. Für mich wäre deine Version von Freiheit also das absolute Gegenteil davon. Die Angst vor dem was Menschen mit (Schuss-) Waffen anrichten können würde meine Freiheit sehr einschränken.



Ich glaube übrigens nicht, dass die Leute "zu dumm" sind ihre eigenen Interessen wahrzunehmen. Meine Befürchtung ist eher die, dass einige bzw. viele ihre Interessen in deiner staatenlosen Utopie übermäßig wahrnehmen täten.





"Wie willst du die alten Machthaber dazu bringen auf dich zu hören?"

Diese Frage, die du huey gestellt hast, die kann ich dir auch stellen:
Wie willst du die von deiner libertären Utopie überzeugen?
Du kannst deine Ideen auch voll vergessen oder glaubst du etwa mit Albert Schweitzer und Kant Zitaten kannst du den Staat und die Regierenden davon überzeugen sich aufzulösen?
Viel Erfolg!
Linksgrüne Weltverbesserer und Libertäre nehmen sich da echt nicht viel. Beide Ideen sind dermaßen unrealistisch und werden daher NIEMALS umgesetzt.





Ich hoffe mal der Thread bleibt offen.

Antworten

https://youtu.be/2INWZ1Y8DL4 Onslaught \ Killing Peace

Слава Росси́я
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Moderator [2937]

@lukas: "Das Thema gab es vor einigen Monaten doch schon mal."

Da war hc130 offensichtlich noch nicht da.

"Ohne die zentralistische Sowjetunion wäre Russland heute sicher keine atomare Weltmacht und Industrienation, sondern größtenteils landwirtschaftlich geprägt, folglich auch nicht in der Lage den USA Paroli zu bieten. Gilt auch für China."

Glaubst du etwa, dass sich die Russen und dessen Nachbarvölker ohne Sowjetherrschaft nicht weiterentwickelt hätten? Ich denke sie hätten sich sogar schneller und besser weiterentwickeln können. Vor allem hätten sie nicht am Mangel leiden müssen. Es wäre so oder so zu Reformen gekommen. Lange hätten die Menschen diesen Zustand nicht ertragen. Man hätte schon eher vieles reformieren müssen. Die «zaristischen» Politiker hatten es zu lange (vielleicht sogar mit Absicht?) aufgeschoben. Es wurden zwar einige Reformen in die Wege geleitet und umgesetzt, die waren aber viel zu wenig. Wäre es nicht zu dieser «Revolution» (Umsturz/Putsch trifft es eher) gekommen, dann wäre vieles anders verlaufen. Gleiches gilt für China. Die Reformierung wäre sicherlich nicht so verlaufen wie die unter Lenin und dessen Nachfolger oder wie unter Mao, der mit seiner «Kulturrevolution» China zu Grunde richtete. Deren Methoden haben doch mehr Schaden angerichtet als Erfolge erzielt. Ohne Hilfe von den Amis hätte damals zu Anfangszeiten die SU gar nicht überleben können. Entweder das wissen nicht viele oder sie vergessen es. Gleiches gilt auch fürs Dritte Reich. Ohne Finanzhilfen der US-Banker hätten die erst gar nicht ihre Wirtschaft ankurbeln können. Das Russische Reich war übrigens viel grösser als die Sowjetunion. Russland war also schon vor den Sowjets eine Weltmacht. Eine atomare Industrienation wäre sie mit nötiger und richtiger Reformierung ebenso geworden. Dann wäre das ganz genauso verlaufen wie bei den anderen Industrieländern. Mit dem einzigen Unterschied das die damit halt schon etwas früher begonnen hatten.

"Wie willst du die von deiner libertären Utopie überzeugen?"

Man kann eine Gruppe von Psychopathen nicht überzeugen. Ich würde stattdessen Abwarten und Tee trinken. Die Schaffen sich kurz über lang ihr eigenes Grab. Und wenn nicht, dann wird die Gesellschaft schon sehen was sie davon hat.

"Du kannst deine Ideen auch voll vergessen oder glaubst du etwa mit Albert Schweitzer und Kant Zitaten kannst du den Staat und die Regierenden davon überzeugen sich aufzulösen?"

Du hältst mich also für sehr naiv. Ich habe nie behauptet das ich mit Zitaten den Staat auflösen könnte. Ich appelliere höchstens an den Verstand einiger weniger, mehr auch nicht. Die Mehrheit ist in dieser Konstellation eh nicht dafür bereit.

"Beide Ideen sind dermaßen unrealistisch und werden daher NIEMALS umgesetzt."

SAG NIEMALS NIE. Mit den "linken Weltverbesserern" kann man das jedenfalls nicht vergleichen. Die Verbessern ja nichts sondern machen nur alles schlimmer. Bis jetzt hat nirgendswo auf der Welt wo die ihren Sozialismus ausprobiert haben deren System funktioniert. Das lag sicherlich nicht nur allein an der Einmischung dritter Mächte, sondern eher daran, dass deren Ideen (ökonomisch) von vorherein nicht funktionieren. Bei den Sozialisten zählt nur das kollektiv und ohne zwang funktioniert bei ihnen gar nichts während bei Libertären die individuelle Freiheit zählt. Das heisst, wenn sich der Libertarismus durchsetzen würde steht es jedem frei ob er ein Knecht oder ein freier Mensch sein will. Die Leute können sich (wenn sie das brauchen) ihre Herrscher selbst wählen. Wer unbedingt einen Staat will (oder denkt das er ihn braucht und dass es ohne nicht gehen würde) kann ja dann selbst einen gründen. Mal sehen was besser funktioniert.

"Ich hoffe mal der Thread bleibt offen."

Es gibt reges Interesse an diesem Thema (damit ist natürlich das Thema der Threaderstellerin gemeint). Der wird also nicht so schnell geschlossen werden.

Im Übrigen ist von meiner Seite zum Thema Libertarismus bereits alles gesagt. Ich werde mich in Zukunft nicht mehr darüber äussern. Falls tatsächlich jemand Interesse bekundet, dann kann er mich per PN anschreiben. Ich werde ihm dort Artikeln verlinken die darüber Auskunft geben.

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Alexander Suworow

Lärmgeplagte
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Mitglied [2809]

@hc130: Auch schön: wenn gewisse Leute ihr eklatantes Unwissen freiwillig offen legen... Ist kein Traum, ist längst Realität! Gates Communitis sind primär auf Familien ausgelegt... die Idylle existiert selbstverständlich nur mit Kindern. Kein Zwang, die Leute reißen sich drum - muss man sich nur leisten können.

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Seit wann macht Paulchen tatsächlich geile Mucke!? https://www.youtube.com/watch?v=kp_y8UExFZY

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von DeletedUser am 11.02.2019, 05:37 Uhr.

Lärmgeplagte
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Mitglied [2809]

@hc130: Meine Fresse, bist du dämlich... Okay, dann schließe ich mal wieder deine Bildungslücken: Also, während du hier irgendwelche infantilen Träumereien postest, spreche ich von einem real existierenden Geschäftsmodell. Gated Communitis gibt es überall auf der Welt - in Russland, Indien und vornehmlich in den USA. Das Konzept und die Vorteile habe ich bereits beschrieben, was diese Lebensform so überaus begehrt macht. Um dort wohnen zu können, gibt es tatsächlich Wartelisten. Wir haben sogar bereits eine Gated Community in Potsdam und da ist von Pleite nicht die Rede. Wer es sich leisten kann, weiß diese gesicherte Abgeschiedenheit äußerst zu schätzen.

Und konservativ erzogene Kinder machen so gut wie keinen Lärm, der ist ohnehin verboten. Gated Communitis haben dahingehend strenge Verhaltensregeln, an die sich jeder gerne hält. Das ist doch überhaupt der Grund, um dort zu leben: Menschen können sich endlich darauf verlassen, dass störende Nonkonformität sofort durch das Wachpersonal unterbunden wird. Das ist alles vertraglich festgesetzt und wer zu oft aus der Reihe tanzt, fliegt raus. Aber gut, das weiß ein Plattenkind wie du natürlich nicht zu würdigen.

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Seit wann macht Paulchen tatsächlich geile Mucke!? https://www.youtube.com/watch?v=kp_y8UExFZY

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von DeletedUser am 11.02.2019, 08:28 Uhr.

Lisa
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Mitglied [1160]

@Lärmgeplagte: "muss man sich nur leisten können.", meine liebe Lärmi: Bei folgender Aussage wäre ich ja wirklich gespannt mit welcher Begründung eine Gesellschaft diese Aussage mal tätigen wird, die auf das heutige altbackene System gar nicht mehr angewiesen ist! Ich denke, du weißt, was ich sagen will ...

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Mein liebstes Fail Video auf YouTube: https://youtu.be/RGQf3SnlOzw

André
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Moderator [636]

Na erstmal wie lukas es bereits angesprochen hat: ich würde das Geld vermehren wollen, denn 100 Milliarden reichen MIR noch längst nicht!

Dann würde ich mir ein, zwei RICHTIG tolle Häuser bauen lassen. Drei, vier Autos und natürlich Einfluss auf die Politik nehmen wollen. Eine Privatarmee auf die Beine stellen. Bestechungsgelder fließen lassen usw. Nette Luxuswohnungen in New York, Chicago, Los Angeles, Toronto, Vancouver und München und vielleicht noch ein kleineres Häuschen auf Hawaii. Naja und noch so den ganz alltäglichen Schnickschnack bzw. eigentlich nur Computer, PlayStation, X-Box, Smartphone gute Klamotten und davon reichlich. Joa, das wäre es jetzt eigentlich schon - mehr fällt mir jetzt auch spontan nicht ein. Ach, ja, ich würde den FC Bayern kaufen wollen... ABER diese fucking 50+1 Regel -_-

Na sonst fällt mir echt gerade nix ein; ich könnte später evtl. noch etwas ergänzen, mal sehen.

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{~~ Franck Ribéry #7 ~~}

Lärmgeplagte
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Mitglied [2809]

@hc130: Ja sicher, plötzlich winkt das Eigenheim, weil die Behauptung grad so schön passt. Wer's glaubt... nur komisch, dass in all den Nachbarlärm Threads bisher noch nie die Rede davon war. Das Märchen kannste gerne behalten.

Und wo bin ich denn bitte verbittert!? Ich schaue freudestrahlend in die Zukunft, weil ich dieses Jahr noch umziehen werde und mir meine alte Bude als Ferienwohnung bei Airbnb richtig fett Schotter einbringen wird... wer weiß, vielleicht winkt dadurch bei mir TATSÄCHLICH ein Eigenheim.

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Seit wann macht Paulchen tatsächlich geile Mucke!? https://www.youtube.com/watch?v=kp_y8UExFZY

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von DeletedUser am 11.02.2019, 13:12 Uhr.

Lärmgeplagte
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Mitglied [2809]

@hc130: Von wegen reihenweise, das habe ich am Freitag erstmalig erwähnt - spinn hier mal nicht rum, ich weiß ja wohl noch genau was in meinem eigenen Thread steht! Außerdem betrifft das ja nicht mich, sondern schildert lediglich die Gesamtsituation auf dem Wohnungsmarkt... Ich bin nämlich noch gar nicht auf Wohnungssuche und hab das auch nirgendwo behauptet. Nix Widerspruch, da hat dich einfach bloß dein Textverständnis mal wieder komplett im Stich gelassen.

Und wo hab ich bitte eine desolate Wohnsituation!? Mein Haus ist immerhin solide genug, dass ich keinen Lärm von Unten hören kann, während man in deiner Schrottbude selbst so'n bisschen Stühle rücken durch die Decke mitbekommt. Und kleinlaut ist dein Gejammer schon mal sowieso nicht, denn laut eigener Aussage geht dir der Lärm längst an die Substanz (Zitat Ende). Darüberhinaus habe ich Mittel und Wege die Drecksnutte über mir ruhig zu stellen, sodass danach erstmal wieder wochenlang Stille herrscht. Im Gegensatz dazu hast du das elende Kopfgeficke jeden Tag und noch diverse andere Geräuschquellen im Haus. Vor allem bist du auch noch so dumm und zahlst für diese Lärmhölle das Doppelte an Miete als ich.

Ich vermute hier gar nichts. Jetzt merk dir mal Folgendes: alles was du jemals im Forum gepostet hast und von mir gelesen wurde, habe ich in alle Ewigkeit im Kopf abgespeichert. Das gilt für alle User. Das heißt, ich kann dir hier jederzeit alle möglichen Infos über dich auf's Brot schmieren. Und glaub mir, du hast schon mehr als genug über dich verraten: bist Dauersingle, hast hässliche Locken auf dem Kopf und massive Schlafstörungen sowie eine problematische Kindheit wegen dem kranken Vater... also tu mal nicht auf behindert-geheimnisvoll.

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Seit wann macht Paulchen tatsächlich geile Mucke!? https://www.youtube.com/watch?v=kp_y8UExFZY

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von DeletedUser am 11.02.2019, 15:10 Uhr.

Lärmgeplagte
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Mitglied [2809]

@hc130: Wo ist denn da jetzt der Widerspruch? Es versteht sich doch wohl von selbst, dass ich im Winter ganz gewiss keinen Umzug plane.

Und du bist sooooooooooo dämlich, ick dir hauen.

Doch, leisten kann ich's mir und das werde ich auch. Viel Spaß beim "Erlebniswohnen".

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Seit wann macht Paulchen tatsächlich geile Mucke!? https://www.youtube.com/watch?v=kp_y8UExFZY

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von DeletedUser am 11.02.2019, 15:56 Uhr.

Lärmgeplagte
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Mitglied [2809]

@hc130: Super, hast dich grad schön selbst verraten, dass du der andere Account bist! Über soviel Dummheit muss ich ebenfalls herzhaft lachen...

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Seit wann macht Paulchen tatsächlich geile Mucke!? https://www.youtube.com/watch?v=kp_y8UExFZY

Benny von Aldi

Erstmal zu Penny

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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von -.- am 11.02.2019, 21:39 Uhr.

hc130

@Lärmgeplagte:

Hallo Lärmi,

ich habe noch einmal eine Frage zu der Gated Community.
Du bist also der Meinung, dass das eine Lebensidylle ist wie sie im Buche steht?

Kannst du mir bitte in kurzen, für mich nachvollziehbaren Sätzen Beispiele nennen, die mich dazu veranlassen könnten, in dieses Wohnprojekt einzusteigen?

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Lärmgeplagte
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Mitglied [2809]

@hc130: Wozu? Um hier die nächste Diskussion anzuleiern und in meinen Kommentaren irgendein Haar in der Suppe zu suchen, wo keins ist?

Resultierend aus unzähligen Nachbar-Hasser Threads will ich damit lediglich eine längst überfällige Alternative zu jetzigen Wohnbedingungen schaffen. Dies wäre mein primärer Anreiz, auch für mich selbst. Auf dem freien Wohnungs- und Immobilienmarkt hat man so gut wie keinen Einfluss auf seine Nachbarschaft, da kann jeder Assi auftauchen und anfangen zu stören. Und man wird den nicht mehr los, weil die deutschen Gesetze sich nicht dafür interessieren. Das wäre in einer Gated Community ganz anders, da gibt es vertraglich festgesetzte Verhaltensrichtlinen an die sich alle zu halten haben. Wer mehrfach dagegen verstößt, fliegt. Das heißt im Klartext: keine lauten Partystudenten, keine lärmenden Zigeunersippen und so ziemlich alles worüber sich im Forum jemals beschwert wurde, ist darin ausgeschlossen.

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Seit wann macht Paulchen tatsächlich geile Mucke!? https://www.youtube.com/watch?v=kp_y8UExFZY

Слава Росси́я
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Moderator [2937]

@Lärmgeplagte: Mich wundert es das du auf einmal so für Gated Communities bist. Vor einem Jahr hörte sich das für mich noch anders an. Wie auch immer. Ich sag nichts, bin selbst ein Beispiel dafür das man seine Ansichten auch ändern kann. Wollte es dennoch nochmals festhalten.

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Alexander Suworow

Lärmgeplagte
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Mitglied [2809]

@Слава+Росси́я: Vermutlich war ich dagegen, wie sich die Reichen dahinter verschanzen und somit völlig an der Realität vorbei leben... das Thema hatten wir tatsächlich schon mal in einem anderen Zusammenhang. Aber mit dem Alter wird irgendwann jeder zum Pragmatiker... so auch ich. Am Ende geht's doch jedem nur noch darum seine eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen. Idealismus ist was für die Jungen.

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Seit wann macht Paulchen tatsächlich geile Mucke!? https://www.youtube.com/watch?v=kp_y8UExFZY

Слава Росси́я
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Moderator [2937]

@Lärmgeplagte: Kann sein. Wenigstens hast du es dir nochmal anders überlegt.

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Alexander Suworow

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