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Das Gute

Was soll man machen wenn der IQ zu weit unten ist

Ich hatte auf Galileo ein mathematischen Test gesehen, wo Teilnehmer und Teilnehmerinnen diesen bekamen und vorher ein Gesellschaftssystem bewerten sollen.
Es gab Buchstaben A - E.
A war strikt nach Leistung und E war strikt Gleichgestellt.

Es kam dann bei der Auswertung des Tests raus, dass sich alle relativ gut von der Leistung einschätzen konnten. Die Leistungsstarken [waren alles Männer] wählten A oder max C bzw. änderten von C auf B. Und die Teilnehmerinnen schnitten schlechter ab, wählten logischerweise dann C,D. Aber keine richtig E.

Auf die gesamte Gesellschaft gezogen, heißt das, dass jene mit vielen Privilegien auch ganz zufrieden mit der EllenbogenMENtalität, Wettbewerb usw. sind wie es ist. Die Schwächeren logischerweise sind unzufrieden und sind weil sie gar keinen Durchblick haben können, wegen geringerer Durchsetzungskraft arm. Sie können sich aufgrund geringeren IQ auch nicht einfach hochmogeln.

Das Männersystem ist insofern ungerecht, weil es Dumme für ihr Dummsein bestraft, als sei das deren Schuld.
Sie vergessen bewusst immer wieder, dass sich niemand selbst gezeugt hat, daher niemand für chemische Abläufe im Körper verantwortlich gemacht werden kann.
Hinzu kommt dass Schwangere und Säuglinge Medikamenten [auch Psychopharmaka, oder siehe Fluoridtabletten], Pestiziden, Verschmutzungen am Essen und Trinken, Textilgasen, Parabenen usw. Schadstoffen ausgesetzt sein konnten oder sind. Blausäure ist entsprechend gefährlich.

Dummheit ist also nicht selber verursacht, es ist fremderwirkt. Für Betroffene sollte es einen Nachteilsausgleich in Form einer sanktionsfreien Existenzvergütung geben. Angelehnt an das bedingungslose Grundeinkommen, jedoch mit Abgeschafften Arbeitszwang.
Menschen die diese Existenzvergütung beziehen, müssen nicht in irgendeinerweise am patriarchalen Arbeitsmarkt tätig sein.
Außerdem müssen sie keine Steuern bezahlen und keine Sozialabgaben.

Derzeit gibt es nur Jobcenter und Sozialamt die immer irgendetwas verlangen, was ihnen nicht zusteht und die Betroffenen, die auf solche Hilfen angewiesen sind, um nicht obdachlos zu werden.

Jeder der dagegen ist gehört zu der ekligen Männergesellschaft und hat gar nicht das Recht darüber zu entscheiden.
Den ganzen Männerfirlefanz [Militär, Kommerz, Bau] brauch es nicht, er trägt sogar nur zur Leidmehrung bei.

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Kommentare (7)

fschigerFischer
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Mitglied [651]

Zu dem Thema, dass niemand etwas für seine Dummheit kann, da magst du wohl recht haben.

Wer sagt denn aber, dass man zwangsläufig schlau sein muss, um überhaupt einen Job zu haben? Ich kenne zum Beispiel einen, der ist Strohdoof, und sein Job ist es, im Familienunternehmen rumzusitzen. Er darf anderen Bescheid sagen, wenn ein Anruf reinkommt, den Staubsaugroboter anmachen und abends das Werbeschild reintragen. Da seine Vorgesetzen mit ihm befreundet und Familie sind, wird er dafür auch si gut bezahlt, dass er auf keinerlei Sozialhilfe angewiesen ist. Klar, ist Glücksache. Aber ich meine dass man nur wegen Dummheit nicht zwangsläufig niemals einen Job haben wollen sollte.
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Einem geschenkten Barsch, schaut man nicht auf den A 🐟 Egal wie Fisch du bist. Helene ist fischer! 🐟 Matjes, yes, yes, yes. 🐟

Shine
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Mitglied [775]

Für gewisse Jobs ,braucht man schon
Intelligente Menschen .
Wenn mann nur ein Straßenschild reinträgt oder den Gehweg kehrt ,dann kann ich auch dumm sein. Für so einen Job.
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AfD Die Partei für Deutschland !

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@Shine: Du bist wirklich das Allerletzte !!
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Shine
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Mitglied [775]

@.
Dann ließ den Kommentar von fschiger Fischer..
Nochmal ! Was er schreibt .Hast du anscheinend falsch verstanden weil du mich
Allerletzte nennst .
Dann mal richtig lesen !🤦
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AfD Die Partei für Deutschland !

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@Shine: Achsoooo, der redet von dir ?! Na dann ...
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Das Gerechte

@fschigerFischer:

Generell sollten wir annehmen, dass die Mehrheit der dummen Menschen auch keine familiären Hilfen in Anspruch nehmen kann, aus dem einfachen Grund, weil dumme Menschen gerade aus verarmten oder armutsbedrohten Familien stammen - wo die Eltern wahrscheinlich ebenso dumm gehalten sind. Daher fehlt es an finanziellen Rückhalt, der im Kapitalismus (patriarchalen Wirtschaftssystem) aber Voraussetzung für ein würdevolles Leben ist.

Dumme Menschen sind als identisch mit geistig behinderten Menschen zu betrachten. Zum eigenen Schutz sollte ihnen ein weiterer Nachteilsausgleich zugestanden werden, nämlich eine Person die als ambulante Pflege dient sowohl aber auch Aufgabenbereiche einer Leibwache und einer gesetzlichen Betreuung ausführen kann.
Jedoch sollte dieser Vorschlag NICHT genauso umgesetzt werden wie das heutzutage mit gesetzlicher Betreuung abläuft. Denn diese ist in ihrer heutigen patriarchalen Form eine Entmündigung, die häufig psychiatrisierte Personen trifft und aus der sich nur mit Glück befreit werden kann.

Psychiatrische Diagnosen sind nämlich bislang nicht anklagbar. Das sind tatsächlich Verleumdungen und Vorstrafen, die sich am Individuum abreagieren und gegen die kein Widerspruch oder Antrag auf Löschung aussicht auf Erfolg hat.
Und das ist patriarchaler Kackmist.

Weiter sollte übrigens über folgendes nachgedacht werden: Wenn Dummheit fremderwirkt ist (wie angemerkt durch Blausäure, Schadstoffe, Medikamente usw.) muss es Opfer und Täter geben! So stünde Dummgemachten also eine Entschädigung zu und den Dummmachern Strafe(n).
Wie beides aussehen soll weiß ich noch nicht. Eins kann ich aber schon mitteilen, nämlich Täter kommen bei mir nicht gut weg.
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k

@Das+Gerechte: Wie bitte? Armut bedeutet für dich Verdummung?

Du meinst tatsächlich, dass Bildung nur vom Kapitalbesitz abhängig ist, dass Armut entzweigt und es keinen Zusammenhalt gibt?

Das ist das Blödeste, was ich je gelesen habe !!
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