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Einfach. Plaudern. Neu.

Silberlachsli

Was denkt ihr rundum Psychopharmaka?

Ich weiß nicht was ich noch schreiben soll...

Meine persönliche Meinung: Das sind Neurotoxine, Lebensverkürzer, Gesundheitsräuber und Gesundheitsschänder, der Sterbeprozess wird durch das Zeug so richtig schmerzhaft und davor die Teilhabe ab Leben eine Odyssee. Das einige die auf dem Zeug sind, noch arbeiten gehen, ist eigentlich erstaunlich. Wie robust doch einige sind, aber die arbeiten nicht deswegen, sondern trotzdessen!

Menschen die zur Einnahme gezwungen werden - das werden alle - durch Manipulationen, falsche Versprechen (es ginge ihnen damit "besser") oder weil ihnen jegliche Rechte geraubt wurden, sie daher zwangseingewiesen sind. Die sollten in einem ethischen Staat das Recht auf Schadensersatz haben und auch die Grundlagen haben, dieses geltend zu machen.

Die Klapse und Therapeuten sind die neuen DDR Jugendheime und Stasispitzel. Es sind die Arbeitslager und naziistischen Sittenwächter, des Hitlerreiches.

Irgendwann, vielleicht, dann ist die Allgemeinheit ethischer geworden und glaubt nicht mehr an Geisteskrankheiten/Persönlichkeitsstörungen, sediert dissidentische Menschen und solche die Hilfe brauchen gegen ein gewalttätiges Umfeld nicht mehr zum Pflegefall - und erkennt an, dass die Klapse und Therapeuten Menschenrechtsverletzungen an sich sind, die Opfer finanziell entschädigen müssen. Und Klapse, ICD und Therapeuten werden komplett abgeschafft.

Kinder die damals in die DDR Jugendheime gesteckt wurden, haben heute auch Anspruch auf ein EU-Geld oder wie das heißt. Soweit ich weiß, wird das nicht auf Hartz angerechnet. So eine Entschädigung aber höher, brauchen Klapsen- und Psychopharmatherapie- Überlebende.

Unter 3000 dürfte der Betrag nicht sein, wobei das noch wenig ist, im Verhältniss zum Schmutzreichtum der Pharma und Therapeuten. Wie viele dafür "arbeiten", um solche die oft nichts haben, schon sozial geschädigt sind, noch mehr das Leben zu versauen.... richtig krass.

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Kommentare (3)

Goldfischi

Ich nehme antidepressiva. ohne die funktioniere ich nicht. bin damals als Kind in der schule 2,5 jahre von Lehrern missbraucht worden. bin eigentlich seit ich 13 jahre alt war, als mensch für nichtsmehr zu gebrauchen. es sei denn ich nehme die antidepressive. sie machen die Depressionen nicht weg aber sie machen sie erträglicher. ich hatte auch ein paar Therapien von lustlosen unterqualifizierten Therapeuten die genau gar keinen Effekt hatten. was soll ich sagen. auf Tabletten angewiesen zu sein ist nicht schön, die Nebenwirkungen sind nicht schön. aber ohne diese ist das leben komplett unerträglich. und ich bin häufig sehr verbittert darüber, dass man mein leben als Kind so nachhaltig zerstört hat, dass ich kein funktionierender erwachsener geworden bin. ich war davor so ein glückliches Kind, hatte gute Noten, große träume und ziele, mir lag die Welt zu füßen und ich hätte eine glorreiche Zukunft haben können. Jetzt seht mich an, was aus mir geworden ist. Ich bin ein psychisches Wrack. und ich versuche nur wenigstens irgendwie den Anschein zu wahren, ich würde funktionieren. eigentlich sollte ich mich mal für ein paar jahre in die Psychiatrie Wegsperren lassen. aber dafür ist kein platz in der Gesellschaft. ich versuche nur irgendwie zu funktionieren. und das geht nur mit antidepressiva.
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Eva
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Mitglied [6657]

Ich würde nie so was nehmen .
Soll das Umfeld mich aushalten 😅 selber schuld
Nehme nur zum einschlafen Lavendel
Aber die doppelte Menge wie angegeben
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NO RISK NO FUN

Inquisition

Was früher Inquisitor war ist heute Psychiatrie.
Was eher bedenklich ist, dass die Menschen nicht über die ganzen Neben- und Spätwirkungen mit der Rezeptausstellung aufgeklärt werden. Denn das zu riskieren, sollte man schon jedem Menschen selbst überlassen.
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