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Doppelte Axt ...

Süße Kurzgeschichten mit lesbischer Thematik und Happy End finden?

Ich suche wie oben beschrieben, nach speziellen Kurzgeschichten.Ich war jetzt schon auf Whattpad und Fanfiktion. Mehr kenne ich nicht. Als ich die Frage direkt bei Google eingab, konnte ich auch nix finden, was mir zusagt.

Problem ist, ich suche speziell nach Kurzgeschichten, die so aufgebaut sind, wie das Buch von Luisa Strunk 'Unser Platz in dieser Welt'. Dort kommt ein schönes Mädchen mit einer Nerdin zsm. Und die bleiben zsm.

Ich würde auch Kurzgeschichten lesen, die auf englisch, isländisch oder faroesisch verfasst wurden.

Und entweder die Protagonistin oder ein weiblicher Nebencharakter verliebt sich in das gleiche Geschlecht oder ist mit dem gleichen Geschlecht in einer Beziehung.

Es muss ein Happy End drinnen sein. Beide sollen am Ende ein lebendes und glückliches Paar sein.

Sie haben ungefähr das gleiche Alter. Sie können auch beide erwachsen sein.

Jugendfrei ab 12.

Was ich NICHT suche, sind Inzest- Mord- und Vergewaltigungsstorys. Und es ist besser, wenn keine der beiden einen Freund hat(te). Also besser Männer spielen gar keine Rolle in der Kurzgeschichte.

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Hat jemand ein Plan wo ich nach so was suchen soll? Ich hatte schon bei Wp und Fanfiktion nachgesehen, aber dort waren keine wirklich süßen Kurzgeschichten die ich suche. Meint ihr ich finde in einem Buch-Forum was? Könnt ihr welche empfehlen?

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Kommentare (15)

hässlicherHe...

Ich schreibe dir schnell eine:

Eines Tages begegneten sich Lilith und Sanny auf Dampf-Ablassen. Dann verliebten sie sich ineinander und lebten glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage.
Dann sahen sie diesen Post und ärgerten sich darüber, dass ich geschrieben habe, dass sie sich verlieben würden. Dann dachten sie drüber nach, ob sie nicht doch füreinander geschaffen sind. Und verliebten sich und lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage.
Ende.
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sanny
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Mitglied [4545]

@ hässlicher Hesse
He ,, sehr Witzig ..
Heute ist es heiß es sind 33 Grad..
Gestern auch schon..
Tut die die Hitze nicht gut..
Abkühlen hilft !!
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Ich zitiere ... Ich schreibe mit Schreibfehler und mache keine Comma . Würde ich alle Briefe selbst beantworten bräuchte ich ein eigenen Comptoir. Wolfgang von Goethe. Währe Goethe so Arm wie Schiller gewesen hätte er alles selbst schreiben müssen.

hässlicherHe...

@sanny:

Denk nochmal intensiv drüber nach, ob es dir nicht eigentlich doch gefallen würde. Ein bisschen Liebe hat noch keinem Geschadet und was sich liebt, das neckt sich..
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Doppelte Axt ...

@hässlicherHesse:
Das ist wirklich sehr schön geschrieben hässlicher Hesse. Ich meine es ernst. Die meisten femxfem Geschichten sind ganz scheusslich.

Ich denke du solltest eine weitere Kurzgeschichte schreiben. Diesmal passiert es auf einem Garten und pack mehr Details rein. Die eine Frau hat z. B. kein Haus und ist hässlich, die andere ist eine angesehene am Hofe "Wasweißichwas". Die Moral von der Geschichte soll sein, dass zwei Frauen nur die Liebe zueinander brauchen und die Hässliche bekommt doch noch am Ende eine hübsche Braut. Richtig schnulzig wie in Sturm der Liebe, in Märchen oder so. etc. pp.
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sanny
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Mitglied [4545]

@ hässlicher Hesse
Muss ich dich doch Enttäuschen !
Bin nicht Lesbisch.
Und Unterlass gefälligst den Scheiß über mich
so zu schreiben ..
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Ich zitiere ... Ich schreibe mit Schreibfehler und mache keine Comma . Würde ich alle Briefe selbst beantworten bräuchte ich ein eigenen Comptoir. Wolfgang von Goethe. Währe Goethe so Arm wie Schiller gewesen hätte er alles selbst schreiben müssen.

süüß

@hässlicherHesse: Schon sehr auffallend wie du die End-50erin sanny immer neckst, näch :)
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hässlicherHe...

@sanny:

Wieso, was hast du gegen Lesbierinnen? Bist du etwa homophobisch? Woher willst du überhaupt wissen, dass Lilith eine Frau ist, nur weil sie sich hier als eine ausgibt. Der General ist schließlich auch kein General, DrDeuzer kein Doktor, Essig im Auge hat kein Essig im Auge. Und ich bin eigentlich wunderschön. WUNDERSCHÖN!
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hässlicherHe...

@Doppelte+Axt+von+Hinten:

Es war einmal, vor langer Zeit.
Da lebte ein reicher Mann mit seiner Frau glücklich in einem großen Haus am Rande des Königreichs von Wasweisich. Die Frau war schwanger und kurz davor, ihr Kind zu gebären. Da bot ihr die Zofe ein Elixier an. ,,Nimm dies, und du wirst keine Schmerzen bei der Geburt verspüren.'' Die Frau nahm das Elixier ein, doch kurz darauf bekam sie starke schmerzen, sodass sie drei Tage und drei Nächte nur noch vor Schmerz schreiend und krampfend in ihrem Bett lag, bis sie am dritten Tage ihren Schmerzen erlag. Doch noch während sie im sterben lag, gebar sie ihr Kind. So furchtbar entstellt und unansehnlich, dass es für eine Totgeburt gehalten wurde. Doch es lebte. Und der Vater nahm es in den Arm und schwor, dass er es vor allem Bösen beschützen und lieben wird. Und dass sie ein wunderbares Leben haben würde. Sie wurde fortan Kunigunde genannt.
Kurz darauf heiratete der Vater die Zofe, welche 3 Töchter mit in die Ehe brachte. So lebten sie einige Jahre. Doch sein Gram und Kummer über den Verlust seiner geliebten Frau blieb groß. So bot ihm die Zofe ein Elixier an: ,,Nimm dies, und du wirst keinen Kummer mehr spüren.'' Kurz darauf lag auch der Mann 3 Tage und 3 Nächte schreiend und krampfend im Bett, bis er seinen schmerzen erlag.
Die Zofe war nun eine reiche Erbin mit 3 wunderschönen Töchtern und dem hässlichen, ungeliebten Stiefkind, die Jüngste der vier. Jeden Morgen gab sie ihr ein Schüsselchen mit einer Schwarzen Flüssigkeit: ,,Trink nur, mein Kind. Trink, dann wirst du groß und stark.'' Und jeden Tag trank Kunigunde das schwarze Wasser. Aber nichts geschah. So sperrte die reiche Zofe ihr Stiefkind in den Keller, bei Wasser und Brot und ohne Tageslicht. Während die Zofe und ihre Töchter das Geld des Vaters für große Feste auf dem Anwesen aus dem Fenster warfen, in der Hoffnung, einen guten Ehemann für die Töchter zu finden. Doch sie waren garstig und kein guter Mann wollte sich mit ihnen vermählen. Und die Männer die sich vermählt hätten, ein Schwachsinniger und ein Wegelagerer, die waren der Mutter nicht gut genug. Ein reicher Mann sollte es sein, ein Prinz am Besten. Doch der König hatte nur eine Tochter.
So gingen die Jahre ins Land. Kunigunde war inzwischen zu einer hässlichen jungen Frau herangewachsen. Und die Stiefmutter und ihre Töchter hatten das gesamte Vermögen ihres Vaters inzwischen ausgegeben aber keinen Mann gefunden. Also holten sie Kunigunde aus dem Keller und warfen sie auf die Straße, da sie sich kaum mehr das eigene Essen leisten konnten.
Kunigunde wanderte viele Tage und Nächte durch die Straßen des Königreichs. Doch wo immer die Menschen ihr begegneten, bekamen sie Angst, wendeten sich im Ekel von ihr ab, liefen schreiend weg oder bewarfen sie mit Steinen und verdorbenem Obst. bis irgendwann das ganze Dorf mit Fackeln und Mistgabeln hinter ihr her lief und Kunigunde in Angst um ihr Leben immer weiter und weiter lief. Bis sie an einem sehr großen Zaun kam, hinter dem eine riesige Wiese und ein wunderschöner Garten lag. In panischer Angst schaffte sie es, über den hohen Zaun zu klettern auf die andere Seite, und sprang dort in einen Ententeich, wo sie von dem nahenden Mob nicht gesehen wurde, der an dem Zaun vorbei in die falsche Richtung weiterlief. Und Kunigunde fühlte sich zum ersten Mal in ihrem Leben sicher rund geborgen, in diesem kleinen Ententeich und beschloss, genau hier zu bleiben.
Doch jeden Tag zur Mittagsstunde kam eine wunderschöne junge Dame zum Ententeich, um die Enten mit Brotkrumen zu füttern. Kunigunde versteckte sich im Schilf und bewunderte ihre Schönheit und sobald sie weg war, aß sie von den Brotkrumen, die die Enten übrig gelassen hatten. So gingen die Tage ins Land, der Herbst kam und die Enten flogen gen Süden und die Prinzessin, denn es war die Prinzessin Adalberta vom Hof, kam nichtmehr um die Enten zu füttern. Darum beschloss Kunigunde sich im großen Schlossgarten umzusehen, ob sie etwas zuessen finden würde. Als sie gerade im Gebüsch am Brenesselflücken war, hörte sie auf einmal einen schrei hinter sich und drehte sich um. Es war Prinzessin Adalberta, die erschrocken war, wer sich in ihrem Garten zuschaffen machte. Kunigunde drehte sich um und ihre Blicke trafen sich. Und so sehr, wie Kunigunde von Adalbertas Schönheit angetan war und ihren Blick nicht von ihr abwenden konnte, so sehr war Adalberta von Kunigundes Hässlichkeit angetan und konnte ihren Blick nicht von ihr abwenden. Denn sie sah Kunigundes wahre, innere Schönheit, welche aufgrund ihrer äußeren Hässlichkeit umso heller erstrahlte. Und so kamen sie sich näher und küssten sich und da wussten sie, dass sie für einander bestimmt waren. Und kurz darauf wurde die Prunkvolle Hochzeit am Hofe von Wasweißich gefeiert und Adalberta und Kunigunde wurden Prinzessin und Prinzessin. Die böse Zofe und ihre 3 garstigen Töchter jedoch, hatten durch ihren verschwenderischen Lebensstil alles verloren und mussten auf der Straße leben und blieben auf ewig unverheiratet, da ihre innere Hässlichkeit nach Außen heraus strahlte.
So kam letztendlich alles so, wie es der Vater Kunigunde vor seinem Tot durch seine Liebe prophezeit hatte. Er hatte sie aus dem Himmel vor allem bösen beschützt und ihr Leben war wunderbar geworden.
Kunigunde jedoch beschloss, dass es einen Ort geben muss, an dem hässliche Menschen in Frieden leben dürfen, ohne für ihre Hässlichkeit angefeindet zu werden. Also beschlossen sie, dass ihr Königreich fortan ein Ort sein soll, an dem hässliche Menschen von überall her in ihrer Hässlichkeit akzeptiert werden und ein zu Hause finden. So kamen die hässlichen Menschen von nah und fern, bekamen hässliche Kinder und noch hässlichere Kindeskinder. So wurde das Königreich von Wasweißich fortan nur noch Hessen genannt.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann Leben sie noch heute....
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sanny
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Mitglied [4545]

@ hässlicher Hesse
Zu deiner Frage ,Weil ich weiß das Lilith eine Frau ist .
Und ich einen Partner habe ..und nicht Lesbisch bin .
Und Lilith , Lärmgeplagte ist eine Frau und hat auch einen Partner.
Keine Partnerin den Unterschied sollte man
schon kennen.
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Ich zitiere ... Ich schreibe mit Schreibfehler und mache keine Comma . Würde ich alle Briefe selbst beantworten bräuchte ich ein eigenen Comptoir. Wolfgang von Goethe. Währe Goethe so Arm wie Schiller gewesen hätte er alles selbst schreiben müssen.

sanny
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Mitglied [4545]

@ süß
Wie kommst du auf end50er .
Im Forum werde ich ja in kurzer Zeit immer Älter gemacht, wie ich mich gerade mal vor paar Wochen daran erinnere ,,ja
erst Anfang 50 dann jetzt Ende 50..
In weiteren 4Wochen bin ich dann schon
Anfang 60 .. Gut das man nicht 2 mal im Jahr
Geburtstag hat .
🤭😁
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Ich zitiere ... Ich schreibe mit Schreibfehler und mache keine Comma . Würde ich alle Briefe selbst beantworten bräuchte ich ein eigenen Comptoir. Wolfgang von Goethe. Währe Goethe so Arm wie Schiller gewesen hätte er alles selbst schreiben müssen.

hässlicherHe...

@süüß:

Ich find sie halt süüß. Aber nicht verraten. Hihihihi

@sanny:

Aha, did you just assume their gender? Woher willst du wissen, ob sich Lärmplage und deren Partnerx sich nicht inzwischen als Non-Binary Genderqueer identifizieren? Hast du sie gefragt? Vermutlich nicht.
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hässlicherHe...

Hey, wieso disliked jemand mein wunderschönes, romantisches Märchen??
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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von hässlicherHe... am 21.06.2021, 21:17 Uhr.

hässlicherHe...

@hässlicherHesse:

Hey, wieso disliked jemand den Kommentar, in dem ich mich über den Dislike beschwere?
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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von hässlicherHe... am 23.06.2021, 13:11 Uhr.

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