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Merkwuerdigke...

Studie schloss die Vorerkrankten aus. Warum?

Quelle:
https://odysee.com/@millenniumarts:b/2021-11-26-SCA-Sitzung-80:f
Und wieso hört man hier so ab Minute 3.30.00 dass bei der Studie zur Impfstoffherstellung/Anwendung Leute mit bestimmten Vorerkrankungen oder Immunschwächen etc. ausgeschlossen wurden, also nicht an der Studie teilnehmen durften;
später aber mit diesen Vorerkrankungen sollte man sich dennoch impfen lassen. Komisch oder.
Die Hospitalisierungsrate fing ja auch erst n a c h den Impfungen an hörte man hier.
Komisch oder.
Fragen über Fragen tun sich hier auf.
Was soll man davon halten. Über so viele Unklarheiten.

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Kommentare (3)

Wegner*Innen
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Mitglied [97]

Das ist völlig normal in der ersten Studie.

1. Wenn du den Impfstoff zum ersten Mal erforscht, willst du nicht riskieren, vorerkrankte Probanden damit direkt zu töten.

2. Was soll das statistisch bringen? Stell dir vor du hast 10.000 Probanden. 200 davon haben eine bestimmte Vorerkrankung. Das ist keine repräsentative Menge, um daraus verlässliche Schlüsse zu ziehen. Und vergleichbar mit den anderen 9.800 sind sie dann auch nichtmehr. Und wie viele der Millionen möglichen Vorerkrankungen willst du denn direkt testen?

Du weißt aber schon, was mit Hospitalisierungsrate gemeint ist, oder? Damit meint man, dass man jetzt auf die Zahl der Krankenhauspflichtigen Erkrankungen schaut und nicht nur auf die positiven Tests. Und das hat man nach der Impfung angefangen, da man mit Impfung auch symptomfrei positiv sein kann. Und da macht es keinen Sinn, Maßnahmen an symptomfreie Positivtests zu beschließen. Das ist also zu unser aller Gunsten, nicht zu unser Ungunsten!
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Beruf: Innenarchitekt*Innen Traumberuf: Außenminister*außen

nö!

Also hieran kann man erkennen, dass es zumindest hier schon jahrelange Studien zu bestimmten Impfstoffen gab und auch zu Corona gibt.

https://www.dmsg.de/corona-virus-und-ms/corona-schutz-impfung/
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HilfemeineLunge

Wisst ihr was wirklich impf-skeptisch stimmen sollte: Dass es sogut wie keine Infos gibt, wie ein schlimmer Sars-Verlauf ("Covid") vermindert werden kann.

Da Sars einer Erkältung bis Grippe ähnlich ist, sollten die leichten Symptome ähnlich wie diese behandelt werden um sich vor Covid zu schützen. Und nein Impfen ist keine Behandlung und auch kein Schutz, sondern eine Behandlung sieht vor, das Immunsystem zu stärken.
Das klappt zum Beispiel so:

Voraussgesetz muss aber sein, dass sich nur geringe Mengen oder am besten keine Schadstoffe im Trinkwasser und an den Nahrungsmittelprodukte befinden, daher empfiehlt sich eine Wasseranalyse und Nahrungsmittel als Bio zertifiziert und regional einzukaufen.

1.
antientzündliches Gemüse essen (Gemüsesuppen häufig. Knoblauch, Bohnen, Erbsen, Kohlgemüse und Zwiebelgemüse gut dünsten oder anfangs braten weil die blähend wirken)
1.5. verschiedene Kräuter verwenden bspw. Oregano, Rosmarin, Thymian, Basilikum, Petersilie, Kümmel
2.
Spaziergänge in Wälder unternehmen und Physiomassagen zur Verdauungsförderung und Entspannung
3.
Schadstoffe in der Kosmetik meiden (besser naturkosmetisches Duschgel oder Seife und Zahnpasta nutzen)
4.
Brust mit Erkältungssalbe einschmieren (Aromatherapie)
5.
In einfachem warmen Wasser baden
6.
Wie eine Zwiebel anziehen
6.
FFP2 Masken in Innenräumen aufsetzen, die aus europa stammen und nicht von türkeiähnlichen Stellen trotz Mängel einfach durchgewunken worden sind
7.
Bei Erkältungssymptomen Obst essen, mit hohen Vitamin C Gehalt. Außerdem darauf achten: Vitamin A, Magnesium, Zink, Eisen (bes. Frauen!).
7.5. Alternativ bei Fruktoseunverträglichkeit Vitamininfusionen probieren
8.
Taschentücher nicht wiederverwenden
9.
Schonkost zu sich nehmen und Zwiebelwickel an den Hals
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