Forum2Null

Einfach. Plaudern. Neu.

Schnüfflerin

Sind "künstliche" Hormone vegan und tierversurchsfrei?

Ich hatte diese Frage auch schon bei einem Forum für Veganer gestellt, aber sie wurde gelöscht weil dort wahrscheinlich die Finanzierung der Seite durch die MedizinPharma stattfindet und durch Transaktivisten (seite ist vegpool).

Scheinbar ist die Frage vielen Lobbys unangenehm bzw. auch die anderen Sachverhalten die sie aufwirft.

Ich will dazu mal folgendes schreiben.
MedizinPharma(Psycho) arbeitet ja grundsätzlich eng mit der Nahrungsmittelindustrie zusammen bspw. an ist das an Pestiziden und Konservierungsstoffen in der Fertignahrung zu merken, aber auch an der Werbung den Medien, mit den Supplements.

Daher kommt das auch, dass es so einige Fleischersatz und Milch-Käse-Eiersatzprodukte gibt, die aber auch wie ihre tierischen "Originale" mit irgendwelchen Zeug verschmutzt sind das entweder als krankmachend verdächtigt wird oder als der Gesundheit förderlich wie verschiedene Vitamine und Mineralstoffe, bei denen Studien/Statistiken aber auch von Konzernen korrumpiert sind, daher stellt sich die Frage z. B. ob wir Kalzium wirklich brauchen und wie viel davon zu was. Außerdem woher wird das wieder bezogen?

Auch "künstliche Hormone" sind den Nahrungsmitteln zugesetzt, doch woher diese stammen ist nicht klar und ob die wirklich vegan sind auch nicht.

Künstliche Hormone werden den Menschen auch verschrieben die als geschlechtsidentitätsgestört von einem Psychoarzt diagnostiziert wurden. Das heißt sie stehen in enger Verbindung mit der Psycholobby (wieder Pharmadrogenlobby).

Schon seit Jahren erhalten Mädchen und Frauen davon unabhähing künstliche Hormone durxh Verhütungspille, Substanzen zur Fruchtbarkeitssteigerung bei IVF bspw
und bekommen Zeugs in den Wechseljahren.

Mädchen und Frauen die diese Diagnose der Geschlechtsidentitätsstörung ("Transsexualität") erhalten bekommen Testogel und Testospritzen statt Östrogene/Progesteron, auch Hormonblocker sind möglich. Durch diesen chemischen (Gift)cocktail virilisieren sie was auch Folgeschäden mit sich bringt wie z. B. Akne, Glatzenbildung, Herzinfarkte/Schlaganfall und Krebs und Entzündungen an den inneren Geschlechtsteilen.

Als ich näheres zum Herstellungsprozess der "künstlichen" Hormone herausfinden wollte, schrieb ich dazu per Email einen Hersteller von "künstlichen" Testosteron an das als Gel oder Spritze vermarktet wird. Auf die Nachfrage ob es vegan sei und tierversuchsfrei kam jedoch als Antwort, dass es an Tieren getestet wurde bzw. Tierexperimente immer noch wichtig wären blabla und nur für effiminierte Männer zur Therapie gedacht sei die Hormonstörungen hätten. Eine andere Anwendung sei illegal und der illegale Gebrauch sei zu melden.

Die Antwort es sei illegal war ziemlich seltsam. Tatsächlich ist es doch so, dass Testogel und Testospritzen seit Jahren (ich fragte 2019 den Hersteller) eigentlich durch Psychoärzte Mädchen und Frauen verschrieben wird um diese zu virilisieren, genau wie Östrogene und Androgenblocker Jungen und Männern verschrieben wird um diese zu feminisieren.

Wie erwähnt wird dabei vorausgesetzt, dass die Mädchen und Frauen (/Jungen und Männer) geshlechtsidentitätsgestört wären ("transsexuell"). Der Psychoarzt verlang meistens einen Lebenslauf bei dem die Geschlechtsidentitätsstörung zum Ausdruck kommen solle. Der Lebenslauf dient als Selbstauskunft, als Anamnese. Und wenn der Psychoarzt davon überzeugt ist, dass eine Geschlechtsidentitätsstörung vorliegt, dann schreibt er wie eine art Empfehlung woraufhin die Patientin meistens zum Endokrinologen oder Endokrinologin gehen würde. Bei denen solle noch mal auf "Kontraindikationen" geprüft werden, was eher eine Begrapschung/Musterung (mal ausziehen husten) vergleichbar ist. Wirkliche Kontraindikationen werden nicht berücksichtigt. In den meisten Fällen ist es kein sehr schwerer Prozess dann das Rezept für Testogel oder bei Jungen/Männern die Androgenblocker und Östrogene zu erhalten.

Untransparent bleibt aber der Herstellungsprozess der "künstlichen Hormone". Das diese Schaden anrichten ist zum Glück relativ schnell in Erfahrung zu bringen. Zum eigentlichen Herstellungsprozess fehlen Daten. Woraus wird dieses Zeug also gewonnen?
Sicher ist schon mal, dass es an Tieren und an Frauen getestet wurde also diese waren Versuchsobjekte. Es fanden Experimente statt, deren Dokumente wahrscheinlich vernichtet worden sind. Andererseits kann auch gesagt werden, dass die Experimente fortgeführt werden, immer dann wenn die Produkte verschrieben werden und wenn Versuchsobjekte ("Patientinnen") angeworben werden mithilfe von den Medien, die häufig darüber informieren (bes. Apothekenumschau zu Sedierungsmitteln).

Gynäkologen sind auch Kaufmänner weil die meisten verteilen auch so was wie Fembion u. dgl. Es gibt da unzählige Derivate.

0

👍

 

👎

-3
[Melden]
Anzeigen

Kommentieren

Startseite ☰ Menü ⇑ Nach oben