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ScheißMists...

Sind die Alten tot was noch tun auf Erden?

Mit Alten sind die Eltern gemeint. Wenn weiter keine sozialen Kontakte bestehen, noch hinzu Armut und gesundheitliche Leistungseinbrüche durch Gesellschaft dazukommen, was kann man da machen? Entweder es ist traurig, beängstigend, schmerzhaft oder langweilig zu leben. Suizid ist bestimmt eine Lösung, aber dabei kann viel schief gehen. Es wäre ja schön einfach einzuschlafen und nicht mehr aufwachen zu müssen. Man traut sich nicht, die Schritte dazu einzuleiten.

Tun lässt sich nicht viel, außer rumlaufen, rumfahren, etwas zu essen und zu trinken einkaufen. Andererseits will man letzteres gar nicht, weil das zur Erhaltung dient, die ja scheiße ist, also macht man nichts und versinkt in Langeweile, gesättigt ist man sowieso.
Aktive Sterbehilfe kostet Geld und ist verboten in vielen Ländern. Das ist recht kompliziert gemacht. Bei alldem bleibt Wut auf alle diejenigen die zu dieser Situation beitrugen und schuldig dran sind (ich nicht).
Wenn ich die Leute sehe die sich fortpflanzen, ich würde die am liebsten abschlachten. Der Knast und Klapse sind aber nicht so toll, wegen den anderen dort, das muss nicht sein.
Zeichnen und was programmieren, musizieren, klappt auch nicht. Sich was anschauen oder spielen, lesen ist auch scheiße, weil die Inhalte bekannt sind und gegen die eigene Weltanschauung vorgehen oder diese indirekt nicht unterstützen.

So bleibt nur in diesem fremderzeugten Käfig hocken, in dem Planet. Die Pessimistinnen und Pessimisten haben so recht. Ich wünschte ich hätte das Leben verhindern können. Es ist traurig, wie immer mehr zu leben anfangen und in gleiche Situationen gezwungen sind, die leidvoll sind. Ich bin wenigstens froh darüber, dass ich meinen Teil nicht dazu beitrug. Das Leben gebe ich nicht weiter. Es sollte zerstört werden, damit das Leiden endlich vorbei ist. Schlafen war das Beste, das Aufwachen nicht. Durch Ruhestörungen der anderen Menschen wurde man mal wieder daran gehindert das Beste im Leben aufrecht zu erhalten. Und je älter man wird desto weniger Zeit scheint das Hirn sich für Schlaf zu nehmen. Mehr als ca 7h oder auch mal 4h gehen nicht oder nicht gut, es folgen darauf Alpträume beim nochmaligen Einnuggen. Schrecklich, wie andere Menschen einem so etwas antun konnten, das ist nicht zu verstehen.

Durch die Langeweile ist man immer am Überlegen, was man so machen kann, das Spaß macht, aber da ist dann doch nur das Nichts. Jeden Tag warten warten, auf den Tod, auf das Nichts. Wegen der Vergiftungen bleibt zu hoffen vielleicht nächstens Jahr endlich weg zu sein, es ist schon viel zu spät. Stellt euch mal vor, bald 26 Jahre auf diesem hässliche Planeten gelitten und gehofft bald nicht mehr sein zu müssen. Ist bald wie bei Aruna Shambaug die von den Mistkrepeln jahrelang am Leiden im Koma gehalten wurde, ekelhaft so was. Dieser Erdball ist ein riesiges Gefängnis und Schlachthaus. Es gibt so viele Widerwärtigkeiten, richtig abstoßend. Wenn man nur mal jemand hätte, der das genauso empfindet, wegen genau derselben Gründe. Doch so was gibt es natürlich mal wieder nicht. Immerzu allein abwarten bis der Tod ankommt. Wo bleibt die Erlösung bloß, niemand weiß es und es gibt keine Strafen für die, die anderen das Leben antun und dann noch behaupten an allem darin sei man selber schuld. Die sind krank diese Leute, so richtige hässliche Mistviecher sind das. Kann ich absolut nicht leiden und es gibt so ZU viele von denen. Wenn es weniger von denen und mehr von mir geben würde, hätte ich längst Gleichgesinnte zum Unterhalten und eigene Ideen umsetzen wäre auch kein Problem mehr. Aber so ist das nicht, es ist eben scheiße.

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Kommentare (1)

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von John F.u.r.z am 08.09.2022, 14:07 Uhr.

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