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Scheißeab2013

Mal eine Frage zu den Spongebobfolgen ab ca. 2017

Glaubt ihr auch die Kinder, die mit den Spongebobfolgen ab 2017 aufwachsen müssen, bekommen eher ADHS?

Ich werde auch ganz aggressiv bei dieser übertriebenen Mimik und Gestik, die ohne Pause so etwas wie eine Handlung (?) karikieren soll. Es ist überhaupt nicht möglich, sich auf eine Handlung zu konzentrieren, falls es denn überhaupt eine gibt.

Schaut euch mal im Gegenzug die älteren Spongebobfolgen an.
Es ist zwar sehr faszinierend was animationstechnisch alles dargestellt werden kann, aber seit ca. 2017 sind die Darstellungen in einer Tour über-übertrieben.

Die Kinder die das zu sehen kriegen, werden doch geistig behindert gemacht?

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Kommentare (4)

Jahn
★★★

Mitglied [120]

Fällt mir sofort Nickelodeon ein,war mal ein ganz guter Sender.Aber seit dem dort nur noch Spongebob in Dauerschleife läuft ist er unbrauchbar geworden! Satte 7 Serien die ich mal gerne dort schaute sind einfach abgesetzt worden,um Platz zu machen für diesen Spongebob Mist. Absolute extrem nervige Verdummung dieses gelbe Viech! Und die Stimme erst,macht irgendwie aggressiv.
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hört

Nun, ich kenne die Folgen ab 2017 nicht. Aber ich habe heute erst eine Doku über ADHS gesehen und dort wurde gesagt, dass das eine Störung im Vorderlappen des Gehirn sei. Folglich angeboren.

Das Einzige, was ich in meinem Leben beobachten konnte, bei denen, die ich seit dem Kindergarten kenne und mit denen ich mein gesamtes Leben aufgewachsen bin ist, dass absolut alle, die in der Grundschule schon Ballerspiele ab 18 gespielt haben, (und ich rede von Erstklässlern) asozial, agressiv und geistig zurück geblieben sind. Einen Amoklauf oder einen Mord hat keiner von denen begangen, ein Abitur allerdings auch nicht, dafür immer ein Alkohol und Drogenproblem.

Korrelation ist aber nicht gleich Kausalität. Es könnte sein, dass jeder, der als Grundschüler Ego-Shooter ab 18 gespielt hat, deshalb als Erwachsener komplett daneben geworden ist. Was aber vielleicht sogar Wahrscheinlicher ist, dass Leute deren Eltern auf alles geschissen haben und sie komplett vernachlässigt haben und ihnen keine richtige Kindheit und Geborgenheit geboten haben so werden. Und das ab 18 Egoshooterspielen mit 6 Jahren nur ein Symptom der Vernachlässigung der Eltern ist.

Ansonsten ist ADHS heutzutage auch eine der meist überdiagnostizierten Modekrankheiten. Man merkt einem Kind, dass WIRKLICH ADHS hat, dies an, wenn man sich etwas auskennt. Umgekehrt sind bei ,,Mode-Krankheit'',,ADHS'' Kindern, die Eltern das Problem. Die entweder das normale kindliche Verhalten als ,,hyperaktiv'' deuten, weil sie überfordert sind oder andere Erwartungen an das Kind haben. Oder das Kind durch extremen Aufmerksamkeitsenzug und Desinteresse in dieses Verhalten quasi drängen, weil sie zum Beispiel lieber am Smartphone hängen, als mal auf ihr Kind zu schauen. Einige nutzen angebliches ADHS wie auch bei anderen Krankheiten auch dafür, dass das Kind in der Schule vorteile und erleichterungen bekommt, was, wie auch bei vielen Krankheiten, von nachlässigen Lehrern teilweise sogar ohne offizielle Diagnose durchgewunken wird.

Also ADHS soll angeboren sein. Was es aber auslösen kann ist UNTER ANDEREM Alkohol in der Schwangerschaft, was übrigens mehr Frauen tun, als ma glauben mag. Einige aus Ignoranz, aber viele auch, weil sie nichts von der Schwangerschaft wussten. Jedoch kann man auch da das Verständnis etwas in Grenzen halten. Weil man ja wissen könnte, ob man eventuell schwanger sein könnte, man auch nciht andauernd pasuenlos saufen muss, selbst wenn man nicht schwanger ist, und Schwangere für gewöhnlich so eine Art Abwehrreaktion gegen Alkohol haben, wenn sie schwanger sind, selbst wenn sie es nicht wissen. Dann wird ihnen plötzlich übel und sie müssen es wieder hochwürgen und es schmeckt ihnen überhaupt ncihtmehr usw. Sowas kommt eigentlich schon ganz am Anfang der Schwangerschaft und da muss man sich schon eher überwinden trotzdm zu trinken.
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DoktroPimpf

@hört:
Naja die momentane Studienlage ist eher die das gewalttätige Filme sich eher auf das Gewaltpotential der heranwachsenden auswirken als Spiele! Überraschend, ist aber so.

Hinzu kommt das es keine Studien gibt die das widerlegen das jemand der viel zockt oder Ballerspiele spielt, schlechter in der Schule ist. Wenn überhaupt dann nur dadurch das weniger gelernt wird und man mit dem Stoff nicht mehr mitkommt, da gibt es aber zahlreiche andere Hobbies die das selbe bewirken.

Ich würde auch gern mal deine wissenschaftlichen Quellen sehen zum Thema ADHS. Deine Aussagen sind einfach alle falsch und Laienhaft.
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Medienkritiker

Ich bin schockiert, wie detailliert mittlerweile die Gewalt in Spongebob dargestellt wird. Dann können die Kinder auch stattdessen gleich South Park angucken, läuft auf das gleiche Hinaus.
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