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#antimann

Männer und ihr Canabis

Habt ihr auch eure Meinung geändert, von Befürwortung der Legalisierung zur Ablehnung?

Was sind eure Gründe?

Meine sind folgende in kurz:

- Männer als Initiatoren, dabei mischen deren Industrien Medizindrogen-Pharma (Psychologie), Prostitution (Menschenhandel) kräftig mit. Die liberalen und linken die ohnehin nichts auf die Gesundheit der Tiere und Frauen geben, sind mit die stärksten Befürworter wie sie auch sehr pharmatreu sind

- Canabis ist eine Droge wie jedes andere Medikament auch, auf Dauer schädigt es Lebewesen und Umwelt besonders Frau und Tier

- Die mediale Heilwirkungs-Propaganda gleicht der um andere Drogen, wie Alkohol (Wein und Bier bes.), Zigarretten (zur Beruhigung), "pflanzliche" Sedierungsmittel von selber Industrie, künstliche Hormone, Psychopharmaka und Fluorid, Impfungen, Substitutionen und Suplements, Homoöpathie etc.

- Wird nach Legalisierung nahezu überall eingesetzt, Zielgruppe sind auch Kinder (Mädchen)

- wurde und wird an Frau und Tier erprobt, also keine tierversuchsfreie Geschichte


Im Grunde ist Canabis eine Droge wie alle anderen auch und eine Legalisierung schafft einen breiteren Markt für die Medizin-Pharmakologen (Dealer) aller Sorte also mehr Gewinn. Legalisierende Gesetze kamen immer den Lobbyisten zu Gute und nicht den Bedürftigen.

Die Arbeiterinnen die die Pflanzen versorgen müssten, erhalten natürlich nichts oder kaum etwas für ihre Arbeit das zum Leben reicht. Also ähnliche Sklavenverhältnisse wie sonst auch bspw. bei Schokoladen- Kaffeherstellung.

Die Lösung ist daher den Canabis-Handel gesetzlich zu verbieten und darüber hinaus alle weiteren Drogen zu verbieten. Die Medizin-Pharma sollte nicht jeden Tag neue "Medizin" produzieren und nicht an Tieren und Frauen "testen" dürfen.

Das Vergiften an Tier und Frau muss abgeschafft und nicht kommerzialisiert werden. Genau dasselbe beim "Menschen"handel also Prostitution/Pornografie, hier wurde Vergewaltigung legalisiert und behauptet es sei sexuelle Emanzipation der Frau obwohl sich nur Männer dadurch mehr Macht verschafften Frauen zu töten.

Als Feministin muss eine auf jeden Fall gegen legalisierende Gesetze sein, sowohl bei Drogen als auch Menschenhandel, wozu ja außer Prostitution noch Adoptionsmarkt, IVF, Leihmutterschaft, Kindesmissbrauch und Organhandel zählt.


Die 0,1% an Leuten die darauf hoffen, in Canabis eine Hilfe zu finden, um ihre iatrogenen Krankheiten zu behandeln, können einem schon etwas leid tun. Es sind aber auch die schwachsinnigsten MittäterInnen über die sich die Lobbys freuen. Genau wie bei Psychologie diejenigen die an Geisteskranheiten (vom Geiste, Erbe verursachte Krankheiten) glauben und brav Psychopharmadrogen schlucken und den Aberglauben online und analog weitertragen (missionieren).

Krankheiten bzw. Behinderungen, "Syndrome", haben alle keinen Ursprung im Mutterleib oder eigenen weiblichen oder zwittrigen Leib. Es gibt keine Erbkrankheiten wie sie nach offizieller Definition von Männern und deren Marionetten propagiert werden, aber durch Männerindustrien verursachte Krankheiten gibt es die sich sogar auf die Nachkommen weiter ausbreiten können.
Es kann zur "Vererbung" der iatrogenen Krankheiten (Schäden) kommen und nicht allein weil die Mutter vergiftet wurde vor während Schwangerschaft, sondern auch der Zeuger seine inhärenden Krankheiten und solche die er durch die Produkte seiner Kollegen erwarb weitergibt. (Würde nicht empfehlen mit Männern die rauchen und saufen, kiffen oder auf irgendwelche Medikamente angewiesen sind wie Kopfschmerztabletten oder Nahrungsergänzungsmittel mit diesen Nachkommen zu zeugen, daraus entstehen Krüppel)

Die Ursachen von Krankheiten die Tiere und Frauen erleiden, sind auf einen Urheber zurück führbar und das ist und bleibt der Mann. Er ist nichts ausser ein leidmehrender Parasit. Was auch immer er tut es ist immer; vergiften, vergewaltigen und morden, dabei immer verkehren/lügen. Meistens sind die Opfer davon leider Frauen, inter Personen und Tiere oder solche Männer die sich effiminierten (Transen-Schwuchteln). Effiminierte Männer sind jedoch selber dran schuld. Sie werden meistens von ihren Geschlechtskameraden gekillt.

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Kommentare (1)

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Ich bin gegen die Legalisierujg von Cannabis. Einfach da gefühlt jeder 4. den ich kenne Cannabis raucht raucht seitdem langfristig eine negative Wesensänderung durchgemacht hat. Plus keiner von denen mehr sein Leben im Griff hat, von wegen es helfe zu entspannen o.ä. Die würden alle als hätten sie langfristige psychische Störungen. Also das alles auf langfristige Sicht. Wenn es um den aktuellen "Kiffzustand" geht, dann sind viele da wirklich normal oder entspannt und nur wenige werden richtig aggressiv. Und es stinkt wahnsinnig.
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