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Ungeimpft&Uni...

Kommts noch: Entschädigung für Angehörige AstraZ- Impftoter?

Glaubt ihr der Pharmakonzern gibt den Angehörigen der am Astrazeneca Verstorbenen eine finanzielle Entschädigungen.

Oder der Vaterstaat gibt was, weil eigentlich sind es die gewesen, die sich trotz gehäufter tötlich verlaufender Thrombosemeldungen nach der AstraZeneca (hat sich übrigens umbenannt in Vaxzevria) Impfung pharmatreu verhalten haben. Das Zeug ist jetzt noch sogar nach "Prüfungen" bei der EMA in Umlauf. Es sind ja auch >nur< übermäßig viele Frauen zwischen 20-60 dran verreckt. Wenn es häufig Männer gewesen wären, ... oh gottohgott. Soweit bekannt, werden jetzt nach einigem Hin-und her, weitere Vorrats- Impfdosen davon an "dritte Welt" Länder "verschenkt" (quelle siehe bspw. Focus), ich behaupte weil die dortigen schwarzen Frauen offenbar nicht "systemrelevant" genug sind. Die Berliner Charité hat bspw. ihren Mitarbeiterinnen eröffnet sich lieber mit Corminaty impfen zu lassen.
Ich finde dieser Umgang mit den Thrombosetoten durch AstraZeneca - daher mit den umgebrachten Frauen - ist schon mal wieder so ein Beispiel mehr, wie wertlos gemacht Frauenleben im Vaterstaat sind. Auch die Leben schwarzer Frauen. Logischerweise sollten die sich erst recht nicht mit dem Toxin stechen lassen, aber die haben sicher noch weniger eine Wahl als wir Frauen hier.

Womit ich mich impfen lassen sollte weiß ich übrigens noch gar nicht. Bei der Entscheidung hilft der Impfzwang auch nicht. Wahrscheinlich erübrigt sich das ohnehin, weil entweder die Männerseuche (Covid) schneller ist oder der Arzt einfach paar Reste Astra spritzt und sie anders markiert. Frauen in Hartz4 könnte das treffen, weil die wie die schwarzen "Beschenkten" nicht "systemrelevant" sind.

Auf jeden Fall mehr als angemessen wären da mal Entschädigungen.

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Kommentare (3)

Ungeimpft&Uni...

Wie schnell ein Mittel aus dem Verkehr gezogen wird, wenn Männer schon kleinsten Nebenwirkungen wie etwa "Depressionen" angeben, zeigt sich bei der Verhütungspille für den Mann.

Das die Verhütungspille und Hormon-Spiralen, Stifte etc. bei Frauen zu Organ- und Venenschäden, Stoffwechselstörungen wie Tod führten und führen, interessiert jedoch niemand.

Pharma ist eben auch nichts anderes als eine frauen- und tiermordende Männerindustrie mehr, ohne die es auch Sars nicht geben würde.
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nö!

@Ungeimpft&Uninfiziert: Nur mal so am Rande. KEINE Frau in hochentwickelten Ländern ist dazu verpflichtet, eine Partnerschaft mit einem Mann einzugehen!
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Europarat

USA hat noch eine funktionierende Gerichtsbarkeit.
Vielleicht hilft dir Corona Ausschuss weiter
es gibt auch eine offene Website mittlerweile zu Urteilen von Anwälten für Anwälte usw. (Videos anhörenCorona Ausschuss)
Europäischer Gerichtshof wird / wurde angerufen da das stattfindende / stattgefundene nicht rechtens sein soll Europarecht so habe ich es verstanden
Bei Ema sollen welche aus dem EU Parlament Einsicht Klarsicht gefordert haben
1 von 37 sollen verstorben sein von den Stoffen so habe ich es verstanden aber höre lieber selber die Videos vom corona Ausschuss an
und katastrophale Unterlagen liegen vor aber die Einsicht muss eingeklagt werden
jeder normal denkende hätte das niemals erlaubt oder gar verordnet und bald auch noch verpflichtend (Wunsch der Obrigkeit)

Diese Anwälte dürften wohl die Besten zu Deinem Thema sein. Muss ja kein Anwalt vor Ort sein, geht auch alles postalisch und telefonisch.
Wenn die noch Zeit haben bei den Millionen Fällen und Anfragen

Quelle:
https://www.twitch.tv/ovalmedia
Sitzung 81 Augen auf und Durch Corona Ausschuss
Sitzung 80 und so weiter
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