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Jobcenter verschickt Rechtshelfsbelehrungen obwohl Sanktionen ausgesetzt

Warum verschickt das Jobcenter Rechtshelfsbelehrungen und droht mit Leistungskürzungen, obwohl die Sanktionen bis Anfang 2022 ausgesetzt sein sollen?

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Kommentare (3)

o

Ich spreche nicht aus Erfahrung, könnte mir aber vorstellen, dass das ungefähr sowas Obligatorisches ist, wie ein Knöllchen, das die Politessen immer bei Falschparkern verteilen. Das ist immer der gleiche Ausdruck, nur mit aktuellem Datum.
Da wird ja auch bei Nichtzahlung mit einem Bußgeldverfahren gedroht. Kennt man schon.

Demzufolge wird das auch nur so ein Routineschreiben deines Jobcenters sein, was die immer wieder verschicken müssen.
Wenn du dich an alle Maßnahmen hältst, musst du auch nichts befürchten, meine ich mal.
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Shine
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Mitglied [775]

Ist ja bald 2022.
Und das machen die warscheinlich ,schon
vorab ,damit du gleich weißt ,,wie es läuft.
Es gibt ja immer noch genug Spezis die
sagen ,hab ich gar nicht gewusst .
Ach was ??
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AfD Die Partei für Deutschland !

Für1.000mona...

Habe ich auch bekommen, die Meldung, wenn ich die Maßnahme nicht mache ohne akzeptablen Grund, dann gibt es Sanktionen. Aus gesundheitlichen Gründen habe ich die Maßnahme 1 Woche durchgezogen, dann ging es nicht mehr. Das ich mich Sorge im ÖPnV und dem Maßnahmeort mit Sars angesteckt zu werden, habe ich nicht erwähnt, hätten die vermutlich auch nicht gelten lassen. Die wollen ihre Struktur wieder so wie vor Sars/den Sars-Menschenrechtseinschränkungen, ohne letztere zu lockern u. dgl. Es ging bei der gesamten Sarspandemie und staatlichen Einschränkungen, irgendwie nur darum das Patriarchat zu stärken. Die "häusliche Gewalt" (also Männergewalt von männlichen Verwandten, Bekannten) nahm zu. "Kinderpornografie" (Menschenhandel zu 99% Mädchen betroffen) und "Prostitution" (Menschenhandel zu 99% Mädchen und Frauen) nahmen zu, "Cybermobbing" (Diskriminierungen im Internet), Kündigungen (99% Frauen)... etc.

Die meisten Frauen wurden in Hartz4 getrieben und es wird wie damals bei den Beginen, vaterstaatlich viel dafür getan, die auf die Straße zu setzen.

Es gibt bislang eigentlich zu zwei Möglichkeiten der Unterstützung. Einmal "sanktionsfrei.de" und "mein-grundeinkommen".
Sanktionsfrei gibt kostenfreie Rechtsberatung und nimmt Geld mit erfolgreichen Gerichtsverfahren gegen das Jobcenter ein. Geht deutschlandweit.
Mein-Grundeinkommen ist fast wie Lotto nur mit einer realeren Chance ausgelost zu werden. Das Geld gilt als Gewinn oder Schenkung und muss nicht versteuert werden. Hartz4 kann dadurch wenigstens für ein Jahr ausgesetzt werden.
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