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Ist ethische und gesunde Ernährung noch möglich? [2021+]

Die Frage entstand, aufgrund von einigen Artikeln, die über mit Schadstoff belasteten Produkten berichten (tierlastige, vegetarische und vegane). Es gibt seit Jahren solche Berichte.

Wegen Artikeln, Dokus etc. zu den ausländischen Produktionsabläufen die offenbar unmenschlich sind.

Wegen einigen Artikeln, zum Thema WfbM, wie in den Behindertenwerkstätten noch die Arbeitskraftreste von bereits geschädigten Menschen für die Wirtschaft benutzt werden. (Als China-Alternative, so kommen Schokoladenwaren dann ais WfbM oder aus Inklusionsorten)

Gedanken zum Buddhismus, Jainismus, ethischen und gesunden Leben.

Mein Eindruck bisher: Nein es ist nicht möglich.
Auch leider mit Veganismus halte ich es nur für eingeschränkt möglich. Gar viel mir auf, dass es sehr schwer wird, sich vegan und gesund zu ernähren, wenn man auf die Nahrungsmittelmärkte (Supermarkt, Discounter) angewiesen ist.
Man muss wirklich ausweichen auf, Eigenanbau oder regionale Bauern die einem gegen Geld ein Feld zur Verfügung stellen, bepflanzen und das Ergebnis lans Haus liefern oder zur Abholung bereit stellen. Obwohl dann auch fraglich ist, ob die Felder noch unbelastet sind und der eigene Boden. Und ständig überprüfen, ob die Arbeiterinnen und Arbeiter gerecht behandelt werden, kann man auch nicht.

Lebenszentrierte Alternativen fallen mir zu der Frage keine weiteren ein. Im Buddhismus lernt man eigentlich, dass das aller ethischste ist, nicht zu existieren - da diese Erkenntnis aber nur Lebewesen entdecken, die bereits in den Brunnen gefallen sind, heißt es ein Mittelweg soll genutzt werden.

Leben bleibt nach meinen Erkenntnissen, trotzdem unethisch und gesundheitsschädlich. Auch vegane Ernährung - solange sie marktabhängig ist, fördert unethische Bedingungen.

Und bis heute existiert nicht mal das bedingungslose Grundeinkommen. Bei Utopia gab es einen Artikel, angeblich ist die Idee eines Grundeinkommens bereits Jahrhunderte alt.
In dem Artikel wurden zwar nur Männer als Leitfiguren genannt, aber ich denke die Anfänge der Idee, gehen auf Frauen zurück. Ich könnte mir vorstellen, es gab welche, die Existenzvergütung forderten. Anders als das bedingungslose Grundeinkommen, ist die Existenzvergütung an Diskriminierungsmerkmale gebunden und soll eine lebenslange nicht-sanktionierbare Entschädigung darstellen, für Frauen und Zwitter. Wegen der Leiden derer sie durch Männer ausgeliefert sind und ein Dasein fristen müssen, wie die Schlachttiere.

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Kommentare (8)

tertiär

Stell dir pflanzenfressende Dinos vor, die hatten für ihre Größe ein viel zu kleines Gehirn und sind ausgestorben. Dafür gibt es sicher nicht nur einen Grund.
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fschigerFischer
★★★

Mitglied [436]

Nein ist sie nicht. ciao
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Egal wie Fisch du bist. Helene ist fischer! 🐟 Matjes, yes, yes, yes.

Sorgenfrei

Mach Dir nicht so viele Gedanken.
Werner Bartens schrieb ein gutes Buch "Glücksmedizin" da geht es auch viel um Nahrungsmittel.

Schon in der Bibel steht,dass man a l l e s essen kann und soll und darf und das Essen nur "schlecht unethisch etc." wird wenn man es nicht mehr sorglos genießen kann. Tu es doch einfach, alles was Dir schmeckt. Genieße es und genieße das Leben. Es ist anstrengend genug was bleibt einem denn noch muss man ständig denken oh mach ich alles richtig darf ich das und das essen oder nicht. Ganz ehrlich ist doch ein bißerl bescheuert oder nicht. Wenn sich alle mal vernünftig verhalten würden wäre mehr gewonnen anstatt sich eine Diätform auszudenken die eh keinem hilft und am Wenigsten denen, die sie ausführen. (Buch lesen.)

Bald ist es eh vorbei mit diesem Planeten. Sorge Dich nicht, lebe.
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Wegner*Innen
★★

Mitglied [98]

@tertiär:

äh... ja. Aber die Fleischfressenden hatten ebenfalls für ihre Größe ein viel zu kleines Gehirn und sind ausgestorben. Das nur am Rande. Die Einzigen, die überlebt haben, sind die, die Würmer fressen. Aber sie haben sich zu Hühnchen entwickelt. HÜHNCHEN! Und die haben nun wirklich ein zu kleines Gehirn.
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Beruf: Innenarchitekt*Innen Traumberuf: Außenminister*außen

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von VeganerFresser am 27.11.2021, 11:45 Uhr.

VeganerFresser

Warum wird man hier gebrannt, wenn man die Leute ermutigen will, vegan zu essen? Was habt ihr gegen Veganer???
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Ist es ethisch ein Tier für den Verzehr zu halten oder Pflanzen?
Vergisst du, das Tier zu füttern verhungert es, vergisst du die Pflanzen zu wässern, vertrocknen sie. Gibst du Tier/Pflanzen keine Liebe, gehen sie ein.
Der gesamte Planet lebt. Nicht nur der Mensch! Also ist die Frage nach der Ethik völlug sinnlos, denn du vernichtest für deinen Eigennutzen Leben!
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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von SteveWix am 29.11.2021, 16:33 Uhr.

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