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DieImkerlüge

Ich habe eine neue Lüge aufgedeckt - diesmal der Imker

Die Imker lügen.

Brauch es wirklich die Bestäubung der Bienen, um Pflanzen zum Blühen und Früchtetragen zu kriegen?

Meine Orchideen blühen obwohl sie nie eine Biene gesehen haben, wie passt das mit der Behauptung der Imker zusammen.... denen Geld und die Vorantreibung der Ausbeutung weiblicher Tiere bestimmt von Interesse sind....

Tierschutz und Honigproduktion gehen getrennte Wege. Eure Gesundheit und Honig essen auch.

Ich hoffe ihr zieht wie ich daraus die Moral, dass vegane Ernährung ethisch und wahr ist.

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Kommentare (4)

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von Allahu Akbar am 05.11.2022, 19:17 Uhr.

Bio(Tonnen)lo...

Ja und mein Hund existiert auch, obwohl er sich noch nie mit einer Hündin gepaart hat. Geschlechtliche Fortpflanzung ist eine Lüge! Genau so funktioniert Biologie.
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Imkerlüge

So falsch lag ich nicht wie ich jetzt herausfand. Einige Pflanzen brauchen tatsächlich keine Honigbiene (vom Mann gezüchtete Qualzucht) und keine anderen Insekte um zu blühen und Früchte zu tragen. Sie schaffen das durch den Wind und durch Photosynthese.

Wegen der Imkerlüge muss noch erwähnt werden, dass es eigentlich mehrere Imkerlügen sind. Honig sei gesund heißt es immer, dabei besteht der zu 98% aus Zucker der karitöse Zähne fördert und Diabetes.
Zu 1% befindet sich ein Cocktail aus verschiedenen Antibiotika, Pestiziden und Herbiziden darin und das letzte 1% sind Vitamine die wahrscheinlich beim Transport und Erhitzung flöten gehen.

Mehr dazu: www.swissveg.ch/honig?language=de

Sehr informativ.

Viel Spaß beim Honig schlemmen.

Weil es um die Tiere geht, noch ein paar sehr eindringliche Worte:

"Das Schicksal der Tiere

Das Schicksal der Tiere heutzutage ist ähnlich dem der Menschen, die Sklaverei und andere Menschrechtsverletzungen zu erleiden hatten. Denn die Tiere werden ebenso gefoltert, missbraucht und ausgebeutet wie einstmals oder wie auch heute noch Menschen. Alleine in den USA werden jedes Jahr mehr als 63 Milliarden (63.000.000.000) Tiere für die Nahrungsmittelindustrie geschlachtet, ohne dass man sich auch nur einen Gedanken um ihre Gefühle oder ihre Bedürfnisse macht. Sie verbringen ihr Leben in kleinen Ständen und Käfigen, von allem beraubt was natürlich und wichtig für sie ist, bis zum Tag ihrer Ermordung. Tiere leiden ebenso wegen ihres Missbrauchs in der Unterhaltung, der Mode und bei Tierversuchen.

Das Schicksal der Tiere ist wahrscheinlich das Schlimmste und Fürchterlichste, was von Menschenhand je angerichtet wurde. John Maxwell „J. M.“ Coetzee (Literatur-Nobelpreisträger) erklärt es so:

„Ich will es deutlich sagen: Rings um uns herrscht ein System der Entwürdigung, der Grausamkeit und des Tötens, das sich mit allem messen kann, wozu das Dritte Reich fähig war, ja es noch in den Schatten stellt, weil unser System kein Ende kennt, sich selbst regeneriert, unaufhörlich Kaninchen, Ratten, Geflügel, Vieh für das Messer des Schlächters auf die Welt bringt.“

Deshalb schweigen Sie bitte niemals zu diesen Verbrechen.

Schon Dr. Martin Luther King sagte:

„Unser Leben beginnt an dem Tag zu enden, wenn wir bei den Dingen schweigen, die wichtig sind.“

Das sind wahre Worte, zwar von Männern (deswegen unglaubwürdig) nehmt diese Worte euch zu Herzen und ihr werdet ethisch sein, im Meer der Molochmasse.

www.provegan.info/de/infothek/menchenrechte/der-hoeherwertige-mensch-the-superior-human-1/
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Maja

Ich habe nirgends gelesen, dass Pflanzen nur auf Bienen angewiesen sind? Ich meine mal, Schmetterlinge, Hummeln, Libellen - fliegende Insekten -, ja sogar Vögel und Wind tragen zum Großteil auch zum Bestäuben und Blühen bei.
Was die Imker sorgt, ist das Wegroden blühender Landschaften und der daraus resultierende Wegfall von Honig = Lohnausfall.
Die Bienchen finden keine schönen Blümchen mehr, aus denen sie ihren Nektar ziehen können. Bienen sind ja auch irgendwie wählerisch wie Veganer, die vertragen und nehmen eben auch nicht alles.
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