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SehrTraurig

Hattet ihr Erfolge Obermieterin rauszuschmeißen?

Über mir sind so eklige Slawinnen mit Pack eingezogen. Lärmbelästigung ist derzeit Getrampel (immer wenn die läuft), Nachts wird herumgevögelt. Irgendetwas wird herumgeworfen, manchmal ist ein Kind oben das Lärm macht. Vor Wochen lief laut Musik da wurde wohl gefeiert und es ist hier alles zu hören. Wohnung ist ein Altbaublock. Natürlich würde ich gerne ausziehen, doch wo anders kann ich leider erst mal nicht hin.
Außer dass die über mir so stören, ist es hier ruhig und ich liege sehr zentral. Discounter, Bäckerin und Arzt sind erlaufbar, auch die nächste Bushalte- und Bahnstattion. Und der Wohnraum ist bezahlbar. Im Block leben übermäßig viele ambulant betreute Rentnerinnen und Rentner.
Einige davon sind wieder gestorben, es war bis Septemer (Horrormonat weil die Slawen da einzogen) ganz idyllisch hier. Und jetzt seit Septemer das... Ich wünschte die würde sterben und der alte Mann der davor oben lebte wurde einziehen. Der war nämlich 24/7 im Krankenhaus und ist verstorben. Ich wünsche mir, dass das Getrampel aufhört und will diese scheiß Huhus mit ihren Pack, den Zuhältern dort oben nicht länger hören.

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Kommentare (3)

Slowene

Beschwer dich beim Vermieter
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Oh

Lade doch mal ein paar Leute dazu ein.
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@Slowene: Das kannst du vergessen, dass der Vermieter gleich darauf reagiert. 1. bekommt der seine Miete vom ,,angeblichen" Störfaktor und nur das zählt und 2. wird der sich sagen, dass er für die Bauweise seines Objektes nicht verantwortlich gemacht werden kann.

Es ist ja so, dass der Grund einer dauerhaften Störung nicht unbedingt immer am Mieter selbst, sondern eher am Zustand des Gebäudes liegt. Du wirst das Problem in den meisten Fällen kaum lösen können. Du kannst einem Mieter ja nicht verbieten, dass er sich in seiner Wohnung bewegt. Der nächste Mieter wird sich vielleicht nicht anders verhalten und schon wird auch der zum gleichen Störfaktor für den/die TE.

Der/die TE kann sich eigentlich nur alleine aus der fast aussichtslosen Situation befreien mit der Suche nach einer neuen Wohnung mit besseren Wohnbedingungen.

Bei derartigem Psychoterror ist in jedem Fall Wohnungssuche angezeigt, und erst, wenn etwas in Aussicht steht, sollte man diesen Mietmangel beim VM anzeigen und ihm eine Frist von 14 Tagen setzen OHNE vorherige Ankündigung auf Mietminderung!

Im Normalfall reagieren die meisten Vermieter sowieso erstmal gar nicht nicht, was dann noch zusätzlich Nerven kostet. Und auch nur deshalb kann man jetzt ohne Probleme mit der darauffolgenden Mietzahlung ca. 5-10 % von der Warmmiete kürzen. Bei einer 3-monatigen Kündigungsfrist ist diese bei Nichtreagieren des VM in jedem Fall brtechtigt.

Es ist nämlich eine Falschaussage, dass man eine Mietminderung immer vorher ankündigen muss! Es ist eher für den Vermieter verpflichtend, dass er rechtzeitig handeln muss! Und reagiert er nicht innerhalb der Frist, wird er spätestens mit der 1. MM reagieren.

Schon alleine bei solch einem Vermieter muss man hellhörig werden!
Sollte die MM nämlich nicht den erwünschten Erfolg erzielen, z. B. weil der Vermieter die Problembewältigung und Schlichtungsmaßnahmen auf die betroffene und betreffende Mietpartei abwälzt und sich dabei fein säuberlich heraushält - was eh in den meisten Fällen praktiziert und nie zielführend ist -, kann man die Mietminderung sogar bis zum Auszug beibehalten, natürlich mit dem Wissen, dass die neue Wohnung bereits bereitsteht.
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