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Einfach. Plaudern. Neu.

MagersuchtFett

An Fettleibigkeit habt ihr Fetten eigentlich keine Schuld

Ich wollte euch die ihr vielleicht als fettleibig bekannt seid, hier kurz darauf hinweisen, dass ihr euch nicht selbst die Schuld an eurer (vermeintlichen?) Fettleibigkeit geben braucht und auch viele Beschwerden die ihr womöglich habt stammen eigentlich nicht von eurem zu Viel an Fett.

Ihr solltet nicht auf Mediziner oder Fitnessjournalisten oder so was hören, die behaupten ihr leidet wegen Fett.

Euer Leiden entspringt Fatshaming (übergeordneter Begriff ist Lookismus) und Medikamenten, einer industriellen Verseuchung mit der ihr in Kontakt geraten seid. Ihr seid die Folge derer die ständig neue Medizin (Drogen) entwickeln und vermarkten, auch neue Technik und Schädlingsbekämpfungsmittel, die Nahrung züchten und genmanipulieren etc.

Das trifft auch für abgemagerte zu (zu denen ich zähle). Nur die Namen unterscheiden sich, bspw. gilt bei abgemagerten dann Skinny-shaming. Und die industriellen Giftcocktails haben einfach andere Namen und ein etwas anderes Wirkprinzip, das aber zur Folge verschiedene Symptome (Krankheiten und Behinderungen) hat.

Das was wir sind, wie sich unser Körper entwickelt ist meistens sehr fremderzeugt und kommerziellen Interessen anzulasten.

Der Gedanke jedoch breite Stühle und bessere Gehhilfe zu entwickeln ist gar nicht mal so falsch, weil dadurch am Ende das Leben erträglicher wird für die die fett gemacht worden sind, wahrscheinlich schon durch die krank gemachte Mutter. Denn viele Frauen werden mit Giftcocktails vergiftet, was auf die Nachkommen negative Auswirkungen hat wie bspw. eben Stoffwechselerkrankungen und allerlei anderer Mist.

Ich hoffe das rüttelt euch wach und ja ich finde Skinnys und Fattys sollten zusammen auf eine antilookistische Zukunft hinwirken.

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Kommentare (3)

Troll

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Ich kann mir das vorstellen! ich esse oft pizza und bin nicht fett!
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:)

Ich dachte immer, Schuld sind Bewegungsmangel, keine Zeit zum Essen oder zu hastiges Essen zu den ungünstigsten Tageszeiten?

Wie leicht und super bequem ist es denn heute, wenn man nach einem stressigen, ausgehungerten Arbeitstag eine gekaufte Pizza oder Lasagne o.ä. schnell in den Ofen schieben kann? Ist ja auch super Arbeitnehmer-freundlich! Keiner muss abends noch viel Wind um's Abendbrot machen, es gibt Liefer-Fertiggerichte, es geht fix, man ist danach super satt und fällt müde ins Bett (der Stoffwechsel ist aber auch schon müde oder funktioniert durch diesen Irrsinn nicht mehr richtig) oder man nimmt sich noch ein bisschen Zeit für sich oder die Familie.
So spielt es sich doch mehr oder weniger in den meisten deutschen Familien ab. Da wird doch gar nicht mehr zusammen gesund gekocht und gegessen. In einer Ausbeutergesellschaft gar kein Wunder.
Aber genau deswegen muss man sich halt selber auch der Konsequenzen bewusst sein!

Der Pharma- und Zuckerindustrie kann man heute wirklich alles unterjubelnin. Dass man aber für sein Leben selber verantwortlich ist, wird gar nicht selbstreflektiert. Man könnte doch auch einfach "Nein" zu Dingen sagen, die sich nicht gut anfühlen, die stressen, wo das Bauchgefühl einem schon sagt "Das wird nichts! Das tut dir nicht gut!".
Nicht auf die Signale des Körpers zu hören und sich so blind der kapitalistischen, ausbeutenden Marktwirtschaft auszuliefern, wo einem doch direkt (gesetzlich verpflichtet!) vor die Nase gehalten wird, wo überall Zucker und E-Stoffe drin stecken, wo Digitalisierung nur noch sitzende Tätigkeiten offeriert und man 8 h oder noch länger bewegungslos Einnahmen für die Chefetage erwirtschaften muss, einem pausenlos während der Arbeit aus Zeitnot das Essen fast im Halse stecken bleibt, man schnell schnell schlingt oder gar vergisst zu essen und der Körper lange Zeit hungern muss, hat irgendwann eben auch selber gesundheitliche Folgen zu verantworten. Unser Stoffwechselsystem läuft nämlich auch nach einer Uhr, ist sie zum Stillstand verpflichtet, kommt er irgendwann zum Erliegen, arbeitet nicht mehr richtig.

"Der Gedanke jedoch breite Stühle und bessere Gehhilfe zu entwickeln ist gar nicht mal so falsch, weil dadurch am Ende das Leben erträglicher wird für die die fett gemacht worden sind, ..."

Für die alternde oder kranke Gesellschaft auf jeden Fall!
Für Bequemlichkeit und dadurch selbstverschuldete Fettleibigkeit ein absolutes No Go!! Damit machst du die ja noch hilfloser! Was die benötigen sind Nahrungsexperten und Alltagsbegleiter, die sie zu einem gut strukturierten und organisierten Leben zurückführen oder hinbegleiten. Zeit ist nicht Geld! Zeit ist lebenswichtig!

ZB bei dieser Sophia T. bin ich der Meinung, dass sie ihre Gewichtsschwankungen den Medien zu verdanken hat, die Schönheit und Gesundheit (ohne innere Folgen!!) eines Menschen nur mit einem schlanken, gut durchtrainierten Körper suggerieren.
Leider macht sie genau denselben Fehler und preist für viel Geld diesen Schwachsinn, der ihren Körper nach und nach krank macht, bei ihrer Fans an und macht sich somit gar keine Rübe über die gesundheitlichen Folgen dieser Leute. Die ist somit auch schuld am Elend so manchen Fans!
Sie hat kein reines Gewissen, sonst würde sie sich aus dem Netz ausloggen, um sich selber, um ihre Psyche und eine gesunde Ernährung als um ungesunden Sport und anderer Leute Körper und Wohlbefinden kümmern. Als Opfer der Medien sollte man tunlichst nicht das weitergeben, was einem selber schadet. Aber offensichtlich ist Geld mehr Wert als Moral!


@Troll: Dann wohl auch in Ruhe und zur richtigen Zeitt :)
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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von John F.u.r.z am 08.09.2022, 13:47 Uhr.

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